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 Betreff des Beitrags: Storyboard
BeitragVerfasst: Mi Nov 03, 2004 12:43 am 
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Schlossknacker

Registriert: Sa Mär 11, 2006 11:24 pm
Beiträge: 489
EDIT:
Hier sind die Storys bisher. Das "sich nicht durchsetzen konnten" ist glaube ich veraltet, also einfach mal lesen^^

EDIT2:
wir haben uns auf senetis story geeignet


Alt:

German:


Dieser Thread ist nur zum Lesen gedacht damit man schauen kann was bisher für Storys verfasst wurden, die jedoch sich nicht durchsetzen konnten.


Hier sind alle bisherigen Story-Vorschlägen.



English:


This Thread is only for reading meant there by one to look can which sofar for stories was written, which could not become generally accepted however.

Here are all past storyexamples.

_________________
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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Sa Nov 19, 2005 6:11 pm 
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Schlossknacker

Registriert: Sa Mär 11, 2006 11:24 pm
Beiträge: 489
<span style="font-size:16pt"> <span style="color:red"> Graf Asvargor's Zusammenfassung </span> </span>


<span style="color:yellow"> German </span>


<span style="font-size:14pt"> Lands of Lore


Das Sagenreich von Abban Dum
</span>


<span style="font-size:12pt"> Die ersten Schriftrollen vom Turme Asmalrot </span>


niedergeschrieben von Asvargor

im Jahre MCCCIX Anno Draconium


» Die Abschrift der Chroniken der Frühgeschichte Abban Dumes mit der beginnenden

Beschreibung aller hierauf lebendigen Wesen und Mächte «



<span style="font-size:12pt"> I

Vorrede </span>


<span style="font-size:12pt"> Dies </span> sind die Aufzeichnungen Asvargores, zuforderst Krieger im Nordlande Abban Dum, nunmehr Wanderer, Suchender, und Forscher nach der Frühgeschichte dieses Kontinents, jener riesigen an Geheimnissen reichen Welt. Hier, in diesem dunklen Turm, welchen die Bürger Nieboms den Namen Asmafrot was aus der uralten Sprache des mächtigen Volkes der Dracoiden entlehnt Hohe Säule der Weisheit bedeutet — ist meine Suche zu einem Ende gekommen. Hier liegen seit siebenhundertundachtzig Jahren die Niederschriften eines unbekannten Lehrmeisters, eines Geschichtsschreibers aus der alten Welt, wie er in der heutigen Zeit, zum großen Bedauern, seinesgleichen nicht findet. Hier in den finsteren Kammern des Turmes verbergen sich die Pergamente, welche als einzige über die früheste Geschichte von Abban Dum und seinem südlichen Kontinent berichten. Und um dies prunkvolle Stück der Nachwelt zu erhalten, schickte ich mich an, von diesem wertvollen Kleinod Nieboms eine Abschrift zu verfassen, welche nun der geneigte Leser in seinen Händen hält.


Diesem möchte ich berichten, wie meine Suche im Norden der Landen ihren Anfang nahm


Es war im winterlichen Monde der Frostklauen, im niederen Norden Abban Dumes als ich über den tief verschneiten Pass von Ar Vargroth reiste, der von den Hügeln hinter dem Tal des Mondfrostes zwanzig Meilen gen nördlicher Richtung, hernach zwischen den merkwürdigen, grünfeuchten Berghängen hindurchschlängelnd, endlich auf einer beträchtlichen Anhöhe vor dem Saum des Hochwaldes von Tarmathorn endete, und dort eine erhabene Aussicht auf denselben freigab. Und vor dem beeindruckenden, schier majestätischen Wall jenes Hochwaldes duckte sich, scheinbar in furchtsamer Ergebenheit vor den hoch aufragenden altweisen Tannen von Tarmathorn, das kleine befestigte Dorf das mir von meiner Karte her unter dem Namen Grundmar bekannt war. Wenn es mein Ansinnen gewesen wäre, die bezaubernden Lande von Abban Dum von der Seite ihrer landschaftlichen Reize zu beschreiben dann, oh fürwahr, gäbe es nicht das Pergament im reichen Niebom, nicht die Worte der Sprache der Menschen selbst, um deren faszinierenden Bilder dem wahrhaftigen Anblicke getreu und gebührend mit der Feder wiederzugeben. Doch was ich im erwähnten Ort Grundmar gehört und gesehen, verdient in diesr Niederschrift, welche der bedeutsamen Historiae gewidmet ist, eine größere Zuwendung. Das dort Erfahrene trieb mich zu der anfangs besagten Suche.


So durchschritt ich die Palisaden und Wehren des Dorfes und fand mich nach wenigen Schritten inmitten einer Ansammlung schlichter Hütten auf Bruchsteinen, Scheunen und einfächer Ständerbauten. Von diesen ländlichen Bauten hob sich das Größte, das Wirtshaus mit dem Namen Zum Elfenweiler, von Umfang und Gestalt deutlich ab, obwohl es nicht im Zentrum Grundmares stand, sondern vielmehr vor den nördlichsten Palisaden, hinter denen sich bereits die immergrünen benadelten Wipfel der Tannen von Tarmathorn im Abendwind neigten, zu erreichen war. Es zog mich dorthin, denn nach dieser beschwerlichen Überquerung des Passes von Ar Vargorth gelüstete es mich nach einer warmen Unterkunft und einer beha glichen Ruhestätte. Als ich die eichenbohlene schwere Pforte des Wirtshauses hinter mir geschlossen hatte, befand ich mich am Ort meiner Wunschvorstellung: Im großen Wirtsraum prasselte nicht weit von einem breiten Tresen ein kleines Feuer im Kamin, von der hohen Decke herab hing ein hölzernes Rad eines Fuhrwerks, bestückt mit dicken Kerzenstümpfen, die ein wohliges Zwielicht aufrecht hielten, und in der Luft lag ein angenehm würziger Duft von Rauchkräutern, die in den langstieligen Pfeifen der wenigen still sinnierenden Gäste des Hauses glimmten. Außer einem untergründigen leisen Murmeln und dem hin und wieder geräuschvollen Hinsetzen eines tönernen Weinbechers war es im Wirtshaus vertrauenserweckend, ja geradezu anheimelnd ruhig.

Aber wie ich bemerke, dass die Erzählung der wesentlichen Dinge droht allmählich in die Ferne zu schweifen. Nachdem ich mich nun niedergelassen hatte, fiel mir im Wirtsraum eine einzelne, tief in einen Mantel verhüllte Gestalt auJ die beinahe regungslos im Schatten einer steinernen Nische saß. Ich vermutete, dass dieser Vermummte, der auch schon sitzend eine auffällig großgewachsene Erscheinung war und dazu merkwürdig längliche Finger besaß, wenig wahrscheinlich menschlicher Natur war. In meiner früheren Lebenszeit hatte ich einst auf einer großen Heerfahrt im Süden Abban Dumes einen von zahlreichen legendenhaften Erzählungen geschilderten Dracoiden gesehen. Einen solchen Gesellen dachte ich dort im Halbdunkel des Hauses sitzen zu sehen und wie schnell sollte ich meine Ahnung bewahrheitet erfahren. Nach längerem Hinsehen winkte mich jener Gast zu sich und bedeutete mir, mich zu ihm zu setzen. Und bei Hecate und den weiteren der Ahnen, es war einer aus dem Volke der so oft besungenen Dracoiden. Nachdem ich diesem erzählte, woher ich kam und was mich in die Lande vor dem Tarmathorn geführt hatte, begann er mir ohne große Umschweife die Geschichte seines Volkes zu erzählen. Zwar war es jene Geschichte, die der Interessierte in kürzeren epischen Fassungen in den verschiedensten einzelnen Historien von Abban Dum nachlesen kann, doch hier am Tisch des Wirtshauses Zum Elfenweiler kam mir eine solch ergreifende Erzählung voller Einzelheiten zu Ohren, dass es mir, und ob der tiefkehligen harten Stimme des Dracoiden vorgetragen, an vielen Stellen zum Schaudern zumute war. Der Dracoide berichtete von Axala, dem letzten Herrscher seines Volkes auf dem Südkontinent, wie er sich vom dunklen Ahnen gott Belial bekehren ließ und von jenem Gehörnten gar mächtiges unheilbringendes magisches Kriegswerkzeug empfing, mit welchem er sein verführtes Volk die benachbarten Völker mit schrecklichem Kriege überzog und wie Anu, dass uns bekannte Drarakel, die Vernichtung der Stämme der Katzenmenschen wehrte, und nach

dem Rückzug der Dracoiden, nach Beschluß des reuigen Axala,seine prunkvolle große Stadt zum Untergang geführt wurde.


So vernahm ich es an jenem Abend von meinem dracoidischen Gegenüber, der mir nach Abschluß seiner Erzählung zuletzt auch seinen Namen nannte: Ozr (ausgesprochen Oshir), sich seltsamerweise hernach verabschiedete und davonging.




Die Geschichte des Ozres nun hatte etwas in meinem Inneren entfacht, von dem ich bis zum heutigen Tage, da ich hier im Turme Asmalrot alle Antworten auf meine Fragen gefunden habe, nicht weiß, ob es dem Wesen meines wissbe gierigen Geistes entsprungen war, oder aber jener Dracoide mein Selbst mit seinen Worten auf irgendeine kryptische Art und Weise angetrieben hatte. Ich wurde nahezu besessen von dem Verlangen mehr über die Frühgeschichte meines eigenen Kontinents, dem Nordkontinent Abban Dum, seinen Wesen und Magien, seinen guten oder boshaften Mächten, zu erfahren.

Doch sind nur wenige Geschichtsschreiber bekannt, oft aus dem Alten Königreiche Bazar, die über die Geschichte des Südkontinents berichteten, was mir noch heute sehr verwunderlcih scheint, war doch zumindest jene auf dem Großen Meer liegende Insel der Hauptsitz unserer Ahnen götter und der von jenen ersterschaffenen Wesen. Noch weniger Gelehrte glaubte ich zu wissen, die etwas über das Vergangene von Abban Dum — ich beziehe mich heribei ausschließlich auf seinen niederen und hohen Norden — darzustellen wussten. Groß waren sie in der Schilderung der jüngsten Ereignisse, vom Aufstieg des einstigen Fischerdorfes am Grauen See mit dem späteren Namen Gladstone, zum festen Sitz einer Monarchendynastie und seinem früheren Krieg gegen das benachbarte Alte Königreich Memlar, auch über die neueren geheimnisvollen Fürsten des Hexerreiches Wallachya schrieben sie. Doch ihre Schilderungen gingen nie über den Rahmen eines einzigen allein stehenden Ereignisses hinaus, oder setzten gar früher an, als der Beginn ihrer untersuchten Begebenheit. Ihre Geschichte war stets und fortwährend: „Die Geschichte von dem was sich dort hat im Jahre Anno Draconium, ... nach dem Rückzuge der bösen Riesendrachen zugetragen ...

So schloß ich aus dem, was ich mir in meinem Dasein bislang als alte Geschichtsschreibung in die Hände gefallen war. Und doch durfte ich im Turme Asmalrot, in der Hohen Säule der Weisheit endlich entdecken, dass es zumindest zu einem Male in diesem Weltalter, in diesem an Ereignissen reichen Äon, anders geschrieben ward:

Hier liegen seit mehr als siebenhundertundachtzig Jahren die Chroniken von Abban Dum mit der vollendeten Beschreibung aller Wesenheiten, welche seit dem Ersten Weltalter diesen Nordkontinent bevölkern. Ich kann keinen Hinweis darauf finden, ob diese Pergamente überhaupt von Menschenhand geschaffen worden sind. Ich wage dies jedoch rätselnd für mich zu bejahen. sind diese Schriftrollen doch zumindest in der für mich erkennbaren Schrift. weiterhin in jener für mich verständlichen Sprache verfasst.

Oder sind die Pergamente nur für mich verständlich, da ich sie mit meinem Willen erkennen und erschließen über alles hinaus entschlossen bin?


Diese Schrift rollen sind jedoch bei allen Merkwürdigkeiten und Ungereimt heiten die Antworten auf alle Fragen, die in einem geschichtsdurst‘gen Geiste aufkommen müssen. Nun mag es selbstsüchtig klingen, wenn ich behauptete, ich nähme die AbschrUt dieser Pergamente nur für die Bereicherung meines eigenen Wissens vor. Obgleich die Schöpfungsgeschichte in den Schriften fehlt, sind diese in den Turmkammern Asmalrots auf bewahrten Chroniken, die lehrreichsten und umfangreichsten Ausführungen, welche für die irdische Nachwelt zu erhalten bewahrenswert sind.



<span style="font-size:12pt"> II

Abhandlung der Schriftrollen </span>


Die nun folgende Abschrift der Pergamente ist fortwährend durchsetzt mit meinen eigenen Anmerkungen. Es handelt sich hierbei um meine eigenen Entdeckungen und Erfahrungen, nebst Kommentaren zur Geschichtsschreibung im Königreiche Niebom und Bazar, die das umfassende Werk ergänzen sollen.


Der Verfasser dieser Schriftrollen wird indes nicht genannt. Es sind an der Zahl insgesamt etwa fünfundzwanzig lange Pergament rollen. Das Entstehungsjahr ist DXXXIV (fünf hundertundvierunddreizig) des Jahres nach dem Rückzug der bösen Riesendrachen, beziehungsweise nach dem Sieg der Ahnen und Menschenheere über dieselben, kurz geschrieben DXXXIV, Anno Fugae Draconium.

Ich schreibe nun das Jahr MCCCIX (Eintausenddreihundertundneun) Anno Fugae Draconium. Seit der Niederschrift bis zum heutigen Tage, zum Zeitpunkt meiner Abschrift, sind nach Rechnung also nunmehr siebenhundertundfünfundsiebzig Jahre dahingegangen.

Es ist ein wahres Wunder, dass die Pergamentrollen hier in den Kammern des Turmes, wo sie ohne ausreichenden Verschuß in einer alten Truhe lagen und bisweilen somit den Unbillen des Wetters ausgesetzt waren, nicht größeren Schaden in dieser langen Zeit genommen haben. Ein jedes Pergament weist höchstens Einrisse an den Rändern auf ist aber von seiner Substanz her betrachtet, vollends unbeschadet erhalten. Fast erscheint es mir, als läge dahinter die Wirkung eines Zaubers, was mir hier in Niebom jedoch kein Gelehrter des Ordens bekräftigen will. Ich selbst besitze keine Erfahrungen mit den Formen der Magie auf Abban Dum, so daß es nicht wage ein Urteil über das Vorhandensein etwaiger arkaner Strömungen abzugeben. Weiterhin gibt es neben dem genannten Entstehungsjahr keinen

einleitenden Text. Der Autor der Chroniken geht ohne Umschweife zu den Begebenheiten des Ersten Weltalters über, welches in den Ausführungen mit dem Aufstieg der Drachen beginnt und mit der Gründung des Königreiches von Bazar endet. Auch als ich mir das einundfünfzigste Pergament vornahm, um es auf eine hinzugefügte Textpassage des Schreibers zu überprüfen, geriet ich nur an den Schluß der geschichtlichen Darstellungen. Der Verfasser wird somit nie aus dem Nebel der Vergangenheit treten und auf ewig ein Mysterium bleiben.


Die Pergamente behandeln drei Weltalter und die darin vorkommenden bedeutsamsten Ereignisse, welche einleitend mit einer genauen Jahreszahl — vor und nach den Drachenkrie gen (Das Anno Draconium erscheint infolge erst nach Beginn des Zweiten Weltalters) — markiert sind. Die Drachenkriege des Dritten Weltalters neben im Geschichtsbilde des Verfassers einen solch hohen Stellenwert ein, daß sie sogar über alle theologischen Maxime hinaus zum historischen Orientierungspunkt wurden.

Es umfaßt ein jedes Weltalter — was in den Schriftrollen von Asmalrot den Beinamen Ahnen - Äon trägt — voneinander gering abweichend eintausendfünfhundert bis dreitausend Jahre. Jedes in einem Weltalter (oder Ahnen - Äon) herausragende Ereigniss trägt eine ausführliche Uberschrift, die bereits in der Länge eines oder mehrere Sätze eine kurze inhaltliche Auskunft zur Passage, ferner zu dem jeweiligen historischen Ereigniss darbietet. Nach der Schilderung des Ersten Weltalters nimmt der Verfasser eine Beschreibung der auf Abban Dum verbreiteten Rassen vor, welche auch ich getreu übernommen habe. Darüber hinaus wird uns in dieser Abhandlung von den wichtigsten Zusammenschlüssen und Eidgenossenschaften der Menschen, ihren Hafen — und Städtebünden, der Dracoiden und ihren Priesterlo gen, der Thomgogs, aber auch der Licht- und Schattenelfen, sowie der Orks und Kobolde erzählt. Ich halte diese Beschreibungen daselbst für die Wichtigste innerhalb der Schriftrollen, da der Nachiwelt das Alter und die Reichweite dieser Eidbünde auf unserem Kontinent aufgezeigt werden und wir damit heute auch den Umfang und das Vermögen dieser Gilden, Zünfte und Heerhaufen richtig einzuschätzen befähigt werden. Der Schwerpunkt der Schriftrollen über das Zweite Ahnen — Äon liegt im umfassenden Bericht über den Untergang des Dracoidenvolkes unter Axala, ferner um den Rückzug der Ahnen götter aus unserer Welt. Die Schriftrollen des Dritten und damit unseren Weltalters enthalten eine ausführliche Erzählung über den Großen Drachenkrieg von besonderem epischen Ausmaß auf Abban Di2m. Es wurde über den Krieg geschrieben, der über den Nordkontinent hinaus alle Landmassen, einschließlich der Vulkanberge erfasste und als der bislang größte Krieg auf dieser Welt angesehen werden muß. In den folgenden Abschnitten richtete der Schreiber sein Augenmerk wieder auf den nördlichen Kontinent und berichtet uns dann von den Wanderungen der Stämme, von den Verteidigungskriegen der Elfen in den großen Wäldern, und vom Verschwinden der Koboldkönige. Daran schließt sich an, der Bericht über das heute so mit Furcht und Unbehagen betrachtete Hexerreich Wallachya im Nordwesten Abban Di2ms und seinen ersten Fürsten, die berüchtigt sind, große Hexenmeister zu sein und alle wandernden Orkstämme, Trolle und Wölfe des niederen Nordens in ihrem düsteren Reiche vereinigt zu haben. Danach begegnen wir den Heeren der Dunklen Armee, ihrem Ursprunge und ihrer Größe in den frühen Jahrhunderten des Dritten Weltalters. Diese Darstellungen über die damals noch allmählich wachsenden Streitmacht bilden den Abschluß jener Chroniken. Es ist die Zeit in welcher das heutige zu großem Ruhm und Einfluß gediehene Könighaus Gladstone noch im langsamen Emporkommen sich befand und gerade als Marktort am Grauen See den Freiheitskampfe gegen das Großkönigreich Memlar führte.

So beginne ich nun mit der Abschrift dieser Pergamente, mit dem Wunsche, daß sie von den am heutigen Tage tätigen Forscher und Chronisten mit Wohlwollen mit Achtung zur Kenntnis genommen werden.



<span style="font-size:12pt"> III

Die ersten Schriftrollen vom Turme Asmalrot </span>


Vom Inhalt der ersten sechzehn Pergamente


Das erste Weltalter


Perg. 1 — V....... Von der Heimstatt der edlen

Hochdrachen

Perg. VI— VIII... Vom Erwachen der Menschen

Perg. IX............ Vom Zorn des Hochdrachen



<span style="font-size:12pt"> IV

Das Erste Weltalter </span>


Pergament I - V

Von der Heimstadt der edlen Hochdrachen



Perg. I

Wie das Volk der Drachen geerschaffen ward und jene die Drakoiden erweckten


Zwölf waren es zuerst. Zwölf von der großen Schöpfung der Ahnengötter, welche die erste und auf ewig vollkommenste von jenen höchsten Göttern war. Es waren anmutige Wesen von höchster Weisheit und Verstandesschärfe, von makellosen Körperbau mit kräftigen riesenhaften Schwingen. ein wohlgeformtes prachtvolles Haupt. gekrönt von elegant geschwungenen Hörnern, und einem Odem, der all damalige Macht und Magie von den Ahnen in sich trug. Ein jeder Ahnengott hatte einen dieser Geschöpfe nach seinem Bilde geschaffen und zu seinem Begleiter erwählt. Die ersten Drachen waren es, in späteren Tagen die Ahnendrachen oder Hochdrachen genannt, welche als die ersten Kreaturen auf dem Kontinenten wanderten und Obacht gaben, denn es war die Zeit, als die Feuer der Schöpfung noch nicht erloschen waren, und hier und da die Magie der Ahnen in Willkür verfiel, worauf Fonnen auf der Oberfläche und in den Ebenen der Unterwelt entstanden, die den Ahnen nicht genehm waren. Wann immer diese ungewollten Sphären Gestalt annahmen, wirkten die weisen Drachen mit ihrer Kraft und ihrem Zauber, welcher eine Gabe ihrer Schöpfer war. Und sie berichteten den Ahnen vom Werden und Gedeihen aller schönen und eigenartigen Formen auf den Kontinenten. Die Drachen wurden alsbald zu Ratgebern der Ahnen, da es schien, dass ihre Weisheit jener der großen Ahnen gleich käme. Die Hochdrachen hielten

sodann Einzug in den Rat der Ahnen auf dem südlichen Kontinent dieser Welt und groß war die Ehrfurcht der Götter vor ihren eigenen Geschöpfen, als dieselben immer wieder zu großen Taten drängten und ihre hohen Gedanken über die weitere Schöpfung preisgaben.


[Hier erscheint uns die Bestätigung der Auffassung vieler heutiger Chronisten, daß die später in den Großen Drachenkrie gen des Dritten Weltalters zuletzt verwickelten zehn hinterbliebenen Hochdrachen in der Ursprungsgeschichte ganz maßgeblich an der zweiten Periode der Weltschöpfung beteiligt waren, wie es auch die letzten der Drachen in heutigen Tagen, nicht ganz ohne die wohl berechtigte Hoffart, von sich selbst behaupten.]



Und froh waren die Ahnen über die Weisheit und Kraft ihrer Großen Drachen, daß sie beschlossen, ihre ersten Geschöpfe zu einem ersten Volk zu vermehren. So geschah es, daß nach wenigen hundert dahingegangenen Jahren tausende Drachen die Lande der Oberfläche beherrschten. Die zwölf unsterblichen Großen Drachen jedoch blieben bei den Ahnen auf dem südlichen Kontinent, von welchem sie aus das geschaffene Reich und ihr Drachenvolk regierten. Bald darauf trat der größte männliche der Großen Drachen mit Namen Hephaiston vor den Rat der Ahnen und riet ihnen weitere Kreaturen zu schaffen, die ihrer ersten Schöpfung ähnlich waren. Hephaiston mahnte sie zudem die Ebenen der Unterwelt, in welche ebenso die Magie der Ahnen während der Schöpfung gedrungen war zu überwachen. Mit ernster Stimme sprach der Drache vor den Ahnen : »Denn bedenket Götter, dass selbst ihr nicht die Macht haben werdet die Dunkelheit in den riesigen endlosen Reichen der Unterwelt gefangen zu halten, sollte sie heimlich und mit Willkür und ohne euer fortwährendes Einwirken dort eigen Gestalt angenommen haben.« Da nickten die Ahnen und waren von Neuem erstaunt von der Weisheit der Großen Drachen. Sie hielten unter sich Rat und faßten den Entschluß zwei der Hochdrachen die Beaufsichtigung der Reiche der Unterwelt aufzutragen, und weil dies eine Trennung von ihren anderen zehn Brüdern und Schwestern und zuletzt ihres Volkes bedeutete, erhielten die Großen Drachen das Vorrecht über die Erschaffung der zweiten Rasse auf der Welt der Oberfläche. Das nahmen die Drachen mit Einverständnis entgegen, denn ihre Freude und ihr Wunsch auf ein eigenes Volk war groß. Sie zauderten nicht lang, erkoren das Drachenweib Hecate und den Drachen Sarphagas zu Hütern der Unterwelt und entschieden gar untereinander daselbst, dass sie eine Hundertschaft der neuen Kreaturen mit sich nehmen dürfen. Das verstanden zunächst die Ahnen nicht, doch sie ließen die Hochdrachen unter sich gewähren.


[Dieser und der nachfolgende Absatz geben uns die wichtigste Information über den Ursprung der gottbewachten Unterwelt überhaupt. Dass die in der Urgeschichte von den Ahnen in die Unterwelt gesandten Hochdrachen bereits im nächsten Jahrtausend des Ersten Weltalters unter den Dracoiden, Nekromanten und Schattenelfen zu den allseits bekannten Hades — Göttern Sarphagas und Hecate eine Metamorphose zu vollgöttlichen Entunitäten erlebten, erhellt sich aus der Vergegenwärtigung der von der Unterwelt ausgehenden und bald darauf die ganze Oberflächen umspannenden Totenkult durch die magischen Riten und Zelebrationen.]



Und es kam, dass die Ahnen unter dem Beisein und dem Geheiß ihrer Hochdrachen die Dracoiden erschufen. Sie sollten ein Abbild des Drachenvolkes sein. Mit eben jener Weisheit und magischen Kraft, mit welcher vor ihnen die ersten Drachen begabt worden waren. Ihre Geburtsstätte waren die tiefen Dschungel des südlichen Kontinents, wo sie auch bald seßhaft wurden und eigene Siedlungen unter der Aufsicht der Großen Drachen gründeten. Und die Drachen der Ahnen behüteten ihre eigene Schöpfung, wie es die Eltern mit ihrem Kinde tun. Die Dracoiden sahen und erkannten die Drachen als ihre Schöpfer und begannen sie alsbald wie die Götter selbst zu verehren. Dies betrachteten die Ahnen zu allererst mit Argwohn und sie schalten Hephaiston, den größten der zwölf Hochdrachen, er habe dem neuen Volke der Dracoiden in Selbstsucht einen falschen Glauben gelehrt. Doch Hephaiston erhörte die Schelte der Götter nicht sondern sandte, um seinem Versprechen an seine Geschwister Hecate und Sarphagas gerecht zu werden, eine Hundertschaft der neuen Dracoiden mit ihnen in die ersten Ebenen der unendlichen Unterwelt.


An den Steinwänden und zwischen den gigantischen Stalagtiden der riesigen Höhlen der Unterwelt bauten Hecate und Sarphagas nun eine große Felsenstadt für ihre Dracoiden, welche sie als ihre Töchter und Söhne betrachteten. Jene Stadt der Unterwelt hieß nach den Drachenkriegen, und nachdem sie vor allen von den Schattenelfen beheffscht wurde, in unseren Breiten die große Stadt des Drachendunkels.



[Hier nun endet das erste Pergament des Ersten Weltalters]



Perg. II

Wie ein Zwist unter den Drachen entstand und einige beschlossen fortzuziehen


So wuchs auch das Volk der Dracoiden, der Töchter und Söhne des Volkes der Drachen auf dem Südkontinent zu stattlicher Größe heran und bald schon wurden von ihnen große Tempel ihren Drachenvätern zu Ehren errichtet. Auch dies sahen die Ahnen mit Ärger an und abermals holten diese Hephaiston vor den Rat und mahnten ihn, er solle die Dracoiden zur Besinnung bringen, dass sie selbst die Schöpfer und Lenker dieser Welt wären, nicht jedoch das Volk der Drachen, welches ein Werk ihres eigenen göttlichen Geistes gewesen war. Da sagte Hephaiston: »Habt ihr uns nicht das Recht gegeben ein Volk nach unserem Bilde zu schaffen? Zu jener Schöpfung gehört auch sein Geist. Und wenn der Geist unserer eigenen Kinder nach uns emporschaut, wann immer wir sie am Himmel umkreisen, was läge näher als ihr heiliger Glaube wir seien ihre Götter?Dies nun, ihr mächtigen Väter, könnt ihr ihnen nicht mehr verwehren, sodann ihr ihnen mit ihrem heiligen Glauben an uns auch ihren unsterblichen Geist nehmet ! « Dann wandte sich Hephaiston ab und stampfte zornig aus der Stadt der Ahnen. Er versammelte seine Drachengeschwister um sich und hieß ihnen auf ihre Söhne und Töchter, auf das Volk der Dracoiden Acht zu geben, da die Gefahr bestünde, die

Ahnen würden den Versuch wagen, ihre Geschöpfe zu bekehren. Einige der kleinen Drachen traten hinzu und fragten ihre Väter und Mütter um Rat, wie man sich gegenüber den Göttern zu verhalten hätte. Die Antwort des Hephaiston wurde zu jener Stunde von tausenden Drachen und von den neun Großen Drachen erwartet. Da schnaufte Hephaiston, der Vater der mächtigen Drachen, und wandte sein Antlitz gen Norden. Und sein tiefe grollende Stimme rief:»Zu den hohen feuerspeinden Bergen im Norden laßt uns fliegen! Dort werden wir unsere Tümie bauen und unsere Paläste. Von dort werden wir über unsere Kinder, die Dracoiden, wachen. Dort sollen uns die Vulkanwälle eine Feste sein, welche die Ahnen nicht betreten sollen!« So ward es von vielen Drachen wohlwollend vernommen und sie stimmten zur Bekräftigung seiner Rede ein mächtiges Brüllen an, dass über die großen Meere ging, von allen Bergen hallte und was heute noch in den Schriften der Dracoidenpriester als Lied der Hochdrachen niedergeschrieben steht. Andere dagegen senkten nachdenklich ihre Häupter und hegten offen dargebrachten Zweifel an dem Vorhaben des Drachenvaters.


»Wie sollen wir jemals wieder den Göttern entgegetreten, wenn wir ihren Argwohn mit unserem Fortgang schüren, Hephaiston«, erklang die helle krächzende Stimme eines Drachen aus den Reihen der niederen Drachen. Sogar einige der Großen Drachen, darunter Belphargas und Bellileaes sprachen mahnende Worte. »Handle nicht übereilt, Hephaiston«,hob Belphargas, der karmesinrote Drache an.» Du sprichst von Taten, die unser aller Schicksal berühren! Wir sind die Begleiter der Götter, nicht ihre Verstoßenen ‚ denn als solche würden wir unter ihnen gelten, flögen wir zu den Vulkanbergen im Norden!« Auch diese Worte aus der Kehle Belphargasens trafen auf Zustimmung einiger Drachen. Dies entzürnte Hephaiston so sehr, dass er die Zweifler brüllend anfuhr:»Sodann bleibt ihre Sklaven in ihrer prunkvollen Stadt, wie es auch mit den Dracoiden geschieht, wenn wir sie nicht schützten! Wir ziehen fort von hier, doch unsere Augen werden ohne Unterlaß über unsere Kinder wachen!« Da entbrannte ein heftiger Streit zwischen den Anhängern Hephaistons und den getreuen Drachen der Ahnen. Um nicht im Kampfe gegeneinander auszubrechen, weiteten die Drachen des Hephaiston ihre Schwingen und stießen sich in die Lüfte, woraufhin sie ihren Weg zu den entfernten Vulkanbergen im höchsten Norden nahmen. Die Drachen unter Belphargas aber blieben bei den Ahnen, doch ließen sie ab von den Dracoiden, ihren eigenen Kindern, um nicht den Zorn des Drachenvaters zu effegen, von dem sie wußten, dass er jede Minute über sie wachte.


[Hier nun endet das zweite Pergament des Ersten Weltalters]



Perg. III

Vom Rat der Ahnen und dem Erwachen der anderen Wesen


Doch die Götter sannen nicht nach Bekehrung des Volkes der Dracoiden, sondern nach einem Weg, die Großen Drachen wieder an sich zu binden und ihre Botmäßigkeit wieder herzurichten. Da stand Alroth, einer der Ahnen, als erster auf und richtete seine Worte an den Rat:»Wir können die Drachen nicht zu uns zwingen. Wenn wir so täten, würde sich ein Streit erheben und großes Unheil käme über diese Welt! Lasst sie selbst entscheiden und die Dracoiden laßt in ihrem Glauben. Lasst uns selbst nach unserer ersten Schöpfung einen neuen Versuch wagen, neue Wesen erschaffen, welche wir nach unseren Vorstellungen beseelen. Nicht eine Rasse, nein lasst es der Kreaturen und Wesen viele werden!« Dem gesellte sich Anu, ein weiterer der Ahnen zustimmend hinzu: »Du sprichst weise, Alroth! Viele Drachen blieben in unserer Stadt und Hephaiston laßt sein Reich im Norden gründen, wenn er nicht Zwietracht in diese Welt bringt! Diese Ebene der Sterblichen soll nicht nur von Drachen und Dracoiden bevölkert sein!« Doch dem gegenüber trat Belial, ein ständiger Zweifler und düsterer Denker, aber auch ein weiser Seher in den Reihen der Götter war. Dieser sprach:»Doch die Drachen werden die vollkommensten der Wesen auf dieser Ebene bleiben und nach ihnen ihre Kinder, die Dracoiden. Noch bevor wir ans Werk gehen und Neues erschaffen, müssen wir das Alte, welches stets das Beste auf dieser Ebene sein wird, unter unseren Willen zwingen!«


Auf diesen Vorschlag jedoch antworteten die meisten Götter im Rat mit einem ablehnenden Stimmverhalt. Zum Ende da, gab der Kreis der Ahnen Alroth und Anu das Recht und übertrug ihnen die Aufsicht über das neue Schöpfungswerk. Schon bald woben die Ahnen mit ihrer mächtigen Magie überall auf der Ebene der Sterblichen große arkane Netze, die sich bald ineinander verschlungen und zu einer geistigen Masse wurden. Die Schöpfer wollten es dem Willen ihrer eigenen Magie überlassen, wie Form und Verstand der neuen Gestalten beschaffen sein solle. Sie wirkten sodann einen kräftigen Zauber, der über über die gesamte Ebene der Sterblichen fuhr und in die Netze der Ahnenmagie eindrang. Da erzitterte die arkane Präsenz und bald schont formten sich die ersten Lebewesen aus ihr. Dies ging über viele Jahrhunderte und im Jahre MMCCCXX prae Anno Draconium wanderten die ersten Stämme der neuen Schöpfungen auf den Kontinenten und suchten nach ihrem jeweils geeigneten Ort, wo sie seßhaft werden wollten. Es waren zuerst die Kobolde und Elfen nach den Dracoiden, die aus der Magie der Ahnen entsprangen. Jene gingen zuerst in die großen Wälder des Westens, die man später die Titanenwälder nannte, da ihre Baumstämme wie Titanen und Säulen gleich in die Höhe ragten. Danach kamen die Hulinen, ein katzenähnliches Volk, dass von Anu selbst geschaffen wurde und somit auf dem südlichen Kontinent erwachte, wo es in seinen tiefen undurchdringlichen Dschungeln auch seine ständige Wohnstätte nahm. Hernach waren die Trolle und Schrate auf den Kontinenten, vor allem in den Hemisphären des Nordens, gesichtet worden, und nach ihren unterschiedlichen Heimen wurden ihnen alsbald die vielfältigsten Namen gegeben. Sie hießen Grottenschrate,

Waldschrate, Bergschrate und von den Trollen waren es die Höhlentrolle, die Steintrolle und etliche der Namen kannten die Sterblichen für die vielen Wesen und Kreaturen die fortan die Kontinente der Welt bewohnten. Und endlich erschienen nach ihnen auch die um ihr Wissen und Verstand oft beneideten Thomgogs, vierarmigen eigenartige Kreaturen, welche gemeinsam zunächst nach dem Osten zogen. Auch die Echsen, welche seit ihrem Ursprunge bis in heutige Tage zumeist Nomaden blieben kamen in großen Scharen daher. Von ihnen zogen einige bevorzugt in kalte Gestade. Die Eiswanderer entstanden seither, welche seltsamerweise auch in den Klauenbergen auf dem südlichen Kontinent von den Hulinen und Dracoiden in jener Zeit gesichtet wurden. Auf allen Kontinenten sah man nun auch die mannigfachsten Arten der Tiere. Allen voran erwachten im niederen Norden die Wölfe in den Tiefen der Hochwälder und durchstreiften zu jener Zeit durch die Gefilde. Ihr hymnenhafter Gesang ging seit diesen Tagen zu den Stunden der Dämmerung über die dunklen Weiten.


[Eine ausführliche Beschreibung dieser Kreaturen erscheint in den Schrift rollen von

Asmalrot nach den Darstellungen des Ersten Weltalters. Dort werden erstmalig auch weitere

Tierarten genannt, doch nehmen innerhalb der geschichtlichen Darstellungen zunächst die

Wölfe einen vorrangigen Platz ein. Bei den Völkern von Abban Di2m werden sie dem

Ursprunge nach als die ersten Herren der Wäldern, noch vor den Stämmen der Elfen und

Kobolde, geachtet.]



[Hier nun endet das dritte Pergament des Ersten Weltalters]



Perg. IV

Wie die Drachen unter Hephaistos eine große Stadt in den Vulkanbergen bauten


Derweil ließen sich die geflügelten Wesen unter dem Drachen Hephaistos im hohen Norden nieder. Dieser befahl seinen Getreuen große Hallen im Inneren der Berge zu enichten damit sie eine Heimstatt hielten, die an Größe und Pracht der Stadt der Ahnen gleichkam. Eine von einem Dracoiden beschlagene Schieferntafel aus dem Jahr MLXXCXIV p. Anno Draconium kündet vom Prunk und Reichtum jener Drachenstadt. Darin heißt es:


Der Verstand eines jedweden sterblichen Wesens muss derart beeindruckt sein von der Gewalt und der Größe der zahlreichen Paläste und onyxschwarzen Monumente, den gigantischen Säulen und unfassbar wuchtigen Steinfiguren, welche immer erhabene Drachen darstellen, dass alle anderen auf der Ebene der Sterblichen von wesenhaften oder magischen Mächten errichteten Bauten jäh verblassen und in Ermüdung dieses Verstandes übersehen werden müssen ...


Und hoffartig wurden die Drachen unter Hephaistos und ständig blickten sie zum Süden, immer darauf achtend, dass ihre Kinder von den Ahnen und den Drachen des Belphargas unbekehrt blieben. Sie selbst aber, die Dracoiden, die sich ob dem Verschwinden Hephaistos ohne Unterlaß mit ihren Gebeten zum nörlichen Himmel richteten, warteten auf die Rückkehr ihrer Väter, ihrer Drachengötter.


...Und ihre Rückkehr sollte nahen


[Hier nun endet das vierte Pergament des Ersten Weltalters]



Perg. V

Wie der Gott Anu den Rat der Ahnen warnte


Einer der weisesten unter den Alten Göttern aber war Anu, welcher die Drachenstadt im hohen Norden mit Unbehagen beobachtete. Er spürte den Groll und das Misstrauen, welches Hephaiston und die Seinen gegen die Stadt der Ahnen hegte.


[Interessant erscheint hier die Nennung der Ahnen als die „Alten Götter“. Dies ist ein Hinweis darauf dass die Völkerstämme des nördlichen Kontinents, der erst ab dem Zweiten Weltalter Abban Di2m genannt werden, bereits neben den Ahnen eigenen neuen Gottheiten huldigten]


Da berief er den Rat der Ahnen ein und trat vor seine Brüder.

Er sprach vom drohenden Unheil, das die Drachen im Norden über die Ebene der Sterblichen brächten und riet seinen Brüdern, in Verhandlung mit dem Drachenvater des Nordens zu treten. Doch die restlichen Ahnen lehnten dies ab. Sie sahen keine Gefahr vom Norden und betrachteten die Drachenstadt in den Vulkanbergen als der ihren unterlegen. Anu richtete weiter seinen Blick misstrauisch zum nördlichen Horizont.


[Hier nun endet das fünfte Pergament des Ersten Weltalters]



Pergament VI - X

Vom erwachen der Menschen



Perg. VI

Vom erwachen der Menschen in den Wäldern und wie sie dem Lande einen Namen gaben


Unbeachtet der Gefahr, die von den Vulkanbergen ausging, ließen die Ahnen ihre Schöpfungsmagie auf der Ebene der Sterblichen weiter walten. Und diese brachte in einer Nacht das Geschlecht der Menschen hervor, wobei die Wölfe in den Wäldern und Bergen schauderlich heulten, als wollten sie gegen die Ankunft der Menschen aufbegehren. Von allen Wesen auf den Kontinenten waren die Menschen am Kurzlebigsten. Und sie fürchteten sich vor dem Gesang der Wölfe, der in jeder Nacht, da die Menschen nach ihren Wanderschaften zur Ruhe kamen, von Neuem anhob. Sie fürchteten sich vor den hohen und den niederen Formen der Magie, welche ihnen in allen Winkeln der weiten Wälder begegnete. Und sie fürchteten viele Wesen, die vor ihnen dort waren. So nannten sie die Landen die sie durchwanderten bald Abban Düm, was in der alten Sprache der Menschen bedeutet: Land der Wunder, wobei das „Wunder“ bei ihnen stets mit unheimlicher, ja sogar furchteinflößender Erscheinung verbunden ward.

Trotz ihrer anfänglichen Furcht wagten sich die Stämme der Menschen tiefer in die Länder von Abban Düm vor und bald stießen sie auf die Elfen und Kobolde, die jahrhunderte vor ihnen bereits ihre Siedlungen in der wundersamen Natur des Nordens gegründet hatten. Die Elfen beobachteten das Vordringen der inzwischen selbstherrlich gewordenen Menschen mit großem Argwohn und misstrauten zunächst jedem aus ihrem Volk, der sich in ihre Nähe wagte. Es war nur allzu oft, dass ein Elf einen Pfeil auf seinen Langbogen legte, wann immer er einen Menschen in seinen Wäldern erspähte.


[Hier nun endet das sechste Pergament des Ersten Weltalters]



Perg. VII

Wie die Elfen untereinander und uneins wurden


Die Ankunft des Volkes der Menschen wurde von den Stämmen der Elfen aber nicht überall mit Argwohn beobachtet. Einige von ihnen gingen zu ihren neu gegründeten Siedlungen im Osten und trieben Handel mit jenen. Kopfschüttelnd billigten andere ihrer Art dieses Verhalten und schüttelten weiterhin ihre geballten Fäuste drohend gegen jene Menschen, die zu tief in ihr Reich eingedrungen waren. Da geschah es, dass ein Waldelf in der Nähe einer Menschensiedlung von seinen Kameraden tot aufgefunden wurde. Sofort waren die Schuldigen unter den Menschen vermutet und ein tiefer Groll hegte sich in den Herzen der Elfen. Einige waren kurz davor ihre Breitschwerter für den Kampf zu gürten, denn endlich wollten sie in den Hochwäldern von den Menschen unbehelligt leben. Andere hielten zu den Menschen, im Unglauben, dass sie die Mörder des Waldelfen gewesen wären. Da entbrannte ein Streit unter ihnen und beinahe wäre ein Krieg entstanden, wenn nicht die zomigen Elfen, von ihren Brüdern enttäuscht, sich eines Nachts zurückgezogen hätten, eine neue Heimat fern von der Grenze der Menschen suchend. Da entdeckte der Zug jener wandemden Elfen einen Höhleneingang in der Nähe einer tief im Schatten des Waldes versteckten finsteren Klamm. Kein Chronist in allen irdischen Zeit wag zu vermuten, warum die Elfen sogleich in der Höhle ihre Zuflucht suchten, wollten sie doch seit ihrem Erwachen auf Abban Düm nahe beim Licht wohnen. Doch in dem Jahre MCCCCIII p. Anno Draconium wurden von den Menschen zuerst Elfen gesichtet, die ihnen durch ihr Aussehen und Gebähren große Furcht einflößten. Dunkel soll ihre Haut gewesen sein, rotfarben ihre Augen, in denen ein gräulicher Blick wohnte, und mordlüstern sollen sie zuweilen auf der Oberfläche umhergegangen sein. Es heißt, dass sie nunmehr in der Unterwelt ihren Wohnsitz genommen haben und seither waren sie Schattenelfen genannt, da sie sich vom Licht abwandten und in den tiefen Schatten fielen.


[Es liegt nahe, dass zu jener Zeit diese Elfen auch in dieser Zeit in die von den Unterwelt Dracoiden bewohnte Stadt des Drachendunkels einwanderten, denn fortan ward dieser Name unter den Menschen und Lichtelfen verbreitet]


[Hier nun endet das siebente Pergament des Ersten Weltalters]



Perg. VIII

Von den Städtegründungen der Menschen und wie überall auf Abban Dum Königreiche entstanden


Die Stämme der Menschen, jedoch auch aller anderen Wesen auf Abban Düm, wuchsen zu gewaltiger Größe heran, dass bald die befestigten Siedlungen und Dörfer ihrer Gemeinschaften nicht mehr genügend Platz boten und auch die Obersten der Völker bald ihre Macht zwischen den wachsenden Völkermassen dahinschwinden sahen. Die Wanderschaft der Menschen ging weiter in den Süden, wo sie bald an die Küste des großen Meeres stießen und dort ihre ersten großen Städte gründeten. Die Elfen und Kobolde drangen weiter in den Westen Abban Dümes vor ‚ die Trolle gingen nach Norden und zumeist in das dortige Hochgebirge. Sie alle taten in jener Zeit um MC p. Anno Draconium etwas gemein. Sie gründeten ihre Gemeinschaften auf Königreichen. Die ersten Königreiche der Menschen waren von der Hafenstadt Bazar, und von der an den Grenzen der Elfenreiche nahen Stadt Niebom aus gegründet worden. Obzwar die Kobolde mit den Elfen gemeinsam ein gutes Auskommen hatten, begründeten sie dennoch getrennt voneinander, die Elfen fern im Westen, die Kobolde östlich von denen, ihre Reiche und erhoben Könige auf ihre Throne, und die wiederum von ihnen eingesetzte Vertreter im Lande, die Fürsten zu Herrschern eines Teffitoriums. Dies sahen auch die Ahnen auf dem fernen südlichen Kontinent, und mit Zufriedenheit und Wohlwollen bedachten sie die von den Wesen geschaffene Ordnung auf Abban Düm. Doch einer sah Hasserfüllt auf die Menschen herab. Es war Hephaiston, der drohend auf dem höchsten der Vulkanberge saß und zornig mit seinen Getreuen gegen die Menschen brüllte, dass es jenen auch in ihren Königsstädten angst wurde.


[Hier ist in den Schriftrollen seltsamerweise ein wichtiges Ereignis nicht genannt, welches aber den Chronisten heute, durch die zahlreichen alten Runensäulen in Bazar und Niebom überliefert, wohl bekannt ist. Die Menschen vermochten bereits vor der Gründung ihrer Königsstädte etwa zwischen eintausendsiebenhundert und eintausendvierhundert vor dem Jahre der Drachenkriege von der Magie nutzbringend gebrauch zu machen. So ist bekannt, dass zu jener Zeit, da die Menschen voller Furcht zu den schwarzen unheilvollen Vulkanen im Norden blickten, zuerst magische Transmitter, die Großen Steine, schufen und ihre Magier somit schnell zueinander Kontakt aufliahmen.]


[Hier nun endet das achte Pergament des Ersten Weltalters]



Pergament IX

Vom Zorn des Hochdrachen


Als Hephaiston durch seine Drachenboten bekannt wurde, dass die Menschen nun auch mit großen Schiffen die See befuhren und langsam sich in allen Gestaden Abban Dümes ausbreiteten, brüllte der Hochdrache so laut auf, dass alles im Norden vor dem dunklen dräuenden Wall der Vulkanberge erzitterte. Auch die Thomgogs, die sonst jede Erscheinung in der Natur mit Besonnenheit und Klarsicht betrachteten, fuhren verängstigt zusammen.

Hephaiston rief all seine Drachen, die bereits zu tausenden in der Drachenstadt gewachsen waren zusammen und hielt im Jahre neunhundertdreizig jene Rede, die nie aus den Köpfen der Sterblichen weichen sollte. An einem dunklen Tage schritt der mächtige Drachenvater auf einen breiten hoch angelegten Balkon seiner rauchverhüllten Stadt und sah auf seine Heere hinab, unter welchen sich auch die ersten Orken, als Krieger gerüstet zusammengefunden hatten, von denen die Wesen Abban Dümes fortan zu Recht erzählten, sie seien in den Höhlen von den Drachen der Vulkanberge als Sklaven gezüchtet worden.

Mit seiner tiefen grollenden Stimme, die jeden Sterblichen vor Ehrfurcht zusammenzucken ließ, sagte der Hochdrache:


»Seht ihr Mächtigen des Nordens, das niederträchtige Wesen zu tausenden unter uns in den Gestaden des Reiches, welches ich mit meinen Brüdern in der Vorzeit einst geschaffen und ich dann mit Euch, meinen Getreuen, unangefochten beherrschte. Nun ist es besudelt mit dem Schmutz des Geschlechts der Menschen, und die Ahnen auf ihrer Insel lassen sie gewähren und sich ausbreiten. Bald schon stehen sie vor den Wällen unserer Berge und drohen uns, bald schon richten sie sich auf, rauben die Magie unseres Reiches und machen es zum Werkzeug ihrer Pläne. Lasst sie uns zermalmen, bevor sie uns zur Gefahr werden! Zieht mit mir, ihr Feuerdrachen und Flammenechsen, ihr blutdurstigen Orken und feisten Oger, die ihr in den Tiefen unserer Flammenschmieden von mir zum Leben erwecket ward, zieht mit uns und folget mir ... in den großen Krieg gegen Mensch und Ahnengott !«


Hierauf hob an ein furchtbares Kriegsgeschrei aus den Kehlen von vielen tausend Kreaturen der Vulkanberge, das die Gefilde von Abban Düm über tausende von Meilen erbeben ließ.

Und was nun der Ahnengott Anu lang schon befürchtet hatte, lang schon bevor die Menschen, Elfen, Kobolde und Echsen ihre Reiche begründet hatten, kam nun von Norden her. Wütende fauchende Drachen in großen Heeren vereint. Diese zogen verheerend über die Siedlungen der Menschen her und warfen Brand und Blitze mit ihrem Odem über sie. Niemand kam ihnen zur Hilfe. Auch der Rat der Ahnen hatte, mit Ausnahme der Einwände Alroths und Anus, beschlossen in diese Vorgänge im Norden nicht einzugreifen. Die Menschen wussten sich selten vor ihrer Vernichtung zu retten und die Magier von Bazar und Niebom wussten keine wirksame Zauberwaffe gegen diese gewaltigen Heere einzusetzen. Da trat Anu vor den Rat seiner Brüder, welche noch immer unter sich beschlossen, die Sterblichen und die abtrünnigen Drachen gewähren zu lassen, und rief sie zu Taten auf. Nach langem Streit zwischen den Zwölf Göttern und nach einer großen Abstimmung wurde endlich ein Beschluß gefasst, welcher die Rettung der Menschheit ward. Nur dem Gott Anu war es bestimmt den

Menschen zu Hilfe zu eilen und von seiner göttlichen Macht gegen die Heere der Drachen und Orks aus dem Norden gebrauch zu machen.


Da eilte Anu zu den Menschen und sehr wenigen von ihnen gab er Artefakte der Macht. Es waren Steine, Amulette, Kristalle und Ringe, welche in sich die göttliche Macht, die Ahnenmagie bargen und einmalig, von den Magiekundigen genutzt einen gewaltigen Ahnenzauber entfalten konnten. So zogen die Menschen mit dem Ahnengott Anu in den ersten Krieg. Und dies war jenes Ereignis, wonach besonders Anu den Drachen des Nordens verhasst war.


[Hier nun endet das achte und letzte Pergament des Ersten Weltalters]


Mit dem Beginn des lange währenden großen Ersten Drachenkrieges (von neunhundert bis einhundert Jahren vor der Zeit) endet auch das Erste Weltalter.


[Hernach folgt eine Beschreibung der Wesen auf Abban Di2m und ihren Gemeinschaften, Geheimbünden, Gilden und Zünften, welche sie zu ihrem Schutze untereinander schlossen. Auch die Tiere aller Gestade sollen eine Darstellung dort finden.]


<span style="font-size:12pt"> -ENDE- </span>




<span style="color:yellow"> English </span>


... coming soon ...

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BeitragVerfasst: Sa Nov 19, 2005 6:13 pm 
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Schlossknacker

Registriert: Sa Mär 11, 2006 11:24 pm
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<span style="font-size:16pt"> <span style="color:red"> Precock's Story </span> </span>


<span style="color:yellow"> German </span>


<span style="font-size:14pt"> Lands of Lore IV – Lord of the Dark Armies </span>


<span style="font-size:12pt"> Prolog: </span>


Nach dem Tod von Richard LeGre wird Copper zum König gekrönt.

Zur selben Zeit treten die ersten Gerüchte über einen neuen Anführer der dunklen Armee auf – der angeblich Copper`s Halbbruder sein soll. Unter seinem Banner sammelt sich allerlei niederträchtiges Volk und streift als Milizen durch die lands. Besonders an den Grenzen im Osten die an große Sumpfgebiete reichen schlagen die Gruppen verstärkt zu und ziehen sich schnell wieder zurück.


Der Schrecken weitet sich weiter aus und nach wenigen Jahren tauchen die ersten Monster in den Wäldern von Gladstone auf.

Zu dieser Zeit verirrt sich die junge und talentierte Tochter von Luther und Dawn – „Desi – Enn“ getauft im Wald von Gladstone...



<span style="font-size:12pt"> Kapitel 1: </span>


...wo sie prompt auf eine Miliz trifft und dieser folgt. Als diese in einer Höhle verschwindet folgt Desi – Enn (sprich: Deysi en) ihnen und gelangt schlussendlich durch ein Portal in das östliche Sumpfgebiet.

Sie verfolgt die Monster weiter und sieht wie diese die gesammelten Reste der Ahnenmagie die in den lands verstreut sind in einen großen Lagerraum abliefern. Als sie wieder zurück will wird sie von anderen Kreaturen überrascht und trotz ihrer außergewöhnlichen magischen Fähigkeiten überwältigt...


<span style="font-size:12pt"> Kapitel 2: </span>


In Sorge um seine Tochter bittet Luther den König um eine Gruppe Helfer die sich mit ihm auf die Suche machen sollen (Hier übernimmt man die Kontrolle über Luther bis zum Ende des Kapitels) . Copper geht selbst mit Dawn und einer Gruppe ausgewählter Zauberer und Ritter mit.

Sie finden Desi – Enn’s Spuren und das Portal und durchschreiten es. Trotz der Übermacht die sie erwartet, und der Inkarnationen die der Anführer der dunklen Armee aus dem Sumpf hat auferstehen lassen, schaffen sie es das Mädchen zu retten und sich durch das Portal zu flüchten.

Auf der anderen Seite sieht es aber auch nicht besser aus: Die Sumpfinkarnationen tauchen hier und dort auf, verschwinden im Boden, nutzen die Naturgewalten und setzen somit den flüchtigen heftigst zu. Die verteidigen sich nur mit Mühe und Not und schaffen es bis nach Gladstone. Während der König und seine Berater über einen Kreuzzug beraten erscheint das Drarakel Desi – Enn im Traum. Er sagt, das eine „Brücke“ zum Land der Götter erschaffen wurde – er kann sich allerdings nicht erklären wie dies passieren kann. Desi – Enn soll wieder zurück um das Geheimnis um die Ahnenmagie, die Inkarnationen und Copper’s Bruder zu lüften...


<span style="font-size:12pt"> Kapitel 3: </span>


Des Nachts schleicht sie sich aus der Burg und gelangt unbemerkt bis zum Portal und hindurch. Als sie auf der anderen Seite ankommt trifft sie auf einen der Sumpfriesen, der allerdings an ihr überhaupt nicht interessiert ist. Das Mädchen beobachtet vielmehr wie die Kreatur der Natur die Lebensenergie entzieht und diese absondert in Form von Ahnenmagie. Als Es im Boden eintaucht kommen Orks um die Magie „einzusammeln“. Durch einen Teleporter verschwinden die Orks wieder und Desi – Enn macht sich erneut auf den Weg zu den Lagerhallen. Allerdings haben sich ganze Landteile verschoben sodass sie den Weg nicht wiederfinden kann – doch plötzlich öffnet sich ein Portal und Anu erscheint. Er sagt das Condor – der Führer der dunklen Armee – die Brücke zu den Landen der Götter bald fertig gestellt haben wird und versuchen wird die Unsterblichkeit zu erlangen, denn ihm ist nicht bewusst, das dies den Sterblichen nicht möglich ist. Das einzige was er erreichen wird ist, das die Ahnengötter die lands erneut betreten werden. Da sich unter ihnen aber auch Anhänger Belial’s befinden würde das Ganze im Krieg enden. Copper’s Bruder muss also gestoppt werden – Anu verweist die junge Magierin an Plertewe – Die Herrscherin der Wolkenwelt. Sie soll die junge Adeptin in magischen Künsten unterweisen. Anu ruft einen Riesengreif herbei der Desi – Enn in das Reich der Wolken „entführt“...


<span style="font-size:12pt"> Kapitel 4: </span>


Sie wird am Eingang des riesigen Wolkenpalastes abgesetzt und schreitet durch den Palast bis zum Thronsaal der Herrscherin. Unterwegs begegnen ihr allerlei Engel, Greife, Vögel und Gespenster, die sich allesamt aber nicht von ihrer Anwesenheit stören lassen. Im Saal schließlich begegnet sie Plertewe, die wiederum von ihrer Ankunft bereits wusste. Sie unterrichtet Desi – Enn und schenkt ihr den „Ring der letzten Aufopferung“. Den Erzählungen nach zu urteilen sollte man ihn nur nutzen, wenn der Feind übermächtig ist und der Besitzer bereit ist, eine extreme Schwächung seines Körpers, die bis zum Tode gehen kann, in Kauf zu nehmen. Während ihres Aufenthaltes besucht sie auch die Wolkenstadt und erlernt hier ebenfalls neue Fähigkeiten und Zaubersprüche.

Außerdem erhält sie von einem Gespenst dem sie einen besonderen Gefallen erweist den „Kompass der Teilzusammensetzung“. Dieser soll ihr helfen den Weg durch das Moorgebiet zu finden. Als Plertewe ihre Ausbildung für abgeschlossen ansieht, wird die hübsche Zauberin wieder im Osten abgesetzt...


<span style="font-size:12pt"> Kapitel 5: </span>


Und muß feststellen das sich die Lage wesentlich verschlimmert hat: Die Inkarnationen haben sich um ein vielfaches vermehrt und die ersten Ahnengötter tragen Schlachten gegeneinander aus. Durch den Kompass der Teilzusammensetzung findet sie schließlich die gelagerte Ahnenmagie und dort ebenfalls Condor. Nach einem kurzen Gespräch sieht er seinen Fehler ein. In seiner Wut über den missglückten Versuch erschafft er eine Brücke zum Totenreich der Drachen, damit diese die Götter wieder töten. Als Desi – Enn ihm versucht zu erklären, das diese Schlachten die Lands vernichten werden und die Inkarnationen das Gemetzel wahrscheinlich überleben werden, sagt Condor, das er davon nichts hören wolle und verschwindet mit der schrecklichen Horde, einige seiner fanatischen Anhänger und seiner Heerführer, im Portal zur Totenwelt. Das talentierte Mädchen kann ihm nicht folgen da Copper’s Bruder einen magischen Schildwall kreiert hat, den sie nicht zu brechen mag. Sie entwendet einen Teil der Ahnenmagie und beschwört somit einen fliegenden Nachtmahr herauf, der sie in die Totenwelt der Drachen transportiert...


<span style="font-size:12pt"> Kapitel 6: </span>


...wo sie kurzerhand das Portal versiegelt. Da sie aber keine Kenntnis darüber hat wie die Naturgewalten von Condor zu stoppen sind versucht sie ebendiesen aufzusuchen. Nach etlichen Kämpfen mit Untoten und Geistern der Unterwelt findet sie die schreckliche Horde im Kampfgetümmel mit den Drachen. Als die dezimierte Horde die Drachen zurückschlägt stellt sich Desi – Enn dem Herrn der dunklen Armee. Bereits nach kurzem ringen ist klar das Condor viel zu mächtig ist als das die Zauberin aus den Lands ihr gefährlich werden kann. In ihrer Verzweiflung gebraucht diese den „Ring der letzten Aufopferung“. Aber der Anführer ist weitaus mächtiger und besteht diesen Angriff, wenn auch nur mit Mühe und Not. Desi – Enn ,all ihrer Körperkräfte beraubt, stirbt an den Folgen der Verwendung des Ringes. Doch im Anblick des Todes verliebt sich Condor in die junge, hübsche Frau. In diesem Moment in dem sich Hass und Wut in Liebe wandelt zögert die schreckliche Horde, die dunkle Armee und die Ahnengötter – die Schlachten an den Mauerresten von Gladstone, in den Wäldern auf dem ganzen Kontinent stehen still – und verstummen. Die Sumpfinkarnationen verschwinden im Boden und wurden fortan nie wieder in den Lands gesichtet, die dunkle Armee flüchtet und fand nie wieder zu einer Einheit zusammen. Die schreckliche Horde war nun vollkommen führerlos und flüchtete hier und dorthin und kämpfte zum Teil gegen sich selbst. Nur die Ahnengötter, ihrer Armeen teilweise beraubt, kämpften unermüdlich weiter.

Condor wusste er konnte Desi – Enn mittels seiner nekromantischen Fähigkeiten wiedererwecken – allerdings nicht ohne Ahnenmagie. Er öffnet ein Portal und schreitet – die Magierin auf den Armen - hindurch zum Sumpfgebiet und schließlich zum Lagerplatz der Ahnenmagie – der ist allerdings leergeräumt. Durch einen bereits halbtoten Ork erfährt er das die Götter die Magiebehälter entwendet haben. Durch das nächste Portal erreicht er wieder die Lands. Die Wälder sind verwüstet und der Schlachtenlärm ist unüberhörbar. Seinem Gehör folgend erreicht er schließlich die Schlacht bei Gladstone’s Ruinen. Durch einen Zauber der ihn unsichtbar werden lässt gelangt er in die Stadt und zu Copper. Da Luther und Dawn ebenfalls anwesend sind erklärt er ihnen das Problem und ein Teil der Ahnenmagie wird herangeschafft. Während eines mehrstündigen Rituals erlangt Luther’s Tochter ihre Lebenskraft zurück. Sie ist allerdings noch sehr schwach und kann nicht am Schlachtgetümmel teilnehmen.

Dawn und Condor treten auf’s Schlachtfeld hinaus und schaffen es die angreifenden Ahnengötter von ihrer Armee zu isolieren und durch ein Spiegelportal werden diese in ihre Welt zurückgesogen – mit der Folge das die Gegner jegliche Führung verlieren und vernichtend geschlagen werden...


<span style="font-size:12pt"> Epilog: </span>


Desi – Enn genest mit der Zeit und die verbliebenen Ahnengötter schaffen durch die Ahnenmagie ein weiteres Portal durch das sie in ihre Welt zurückkehren.

Fortan leben Desi - Enn und Condor zusammen. Wenig später wird ihnen das östliche Reich überlassen und dort lassen sie sich nieder und verwandeln das Land in eine waldreiche und paradisisch anmutende Gegend...




<span style="color:yellow"> English </span>


<span style="font-size:14pt"> Lands of Lore IV – Lord of the Dark Armies </span>


<span style="font-size:12pt"> Prolog: </span>


After the death of Richard LeGre copilot by to the king one crowns. Atthe same time the first rumors arise over a new leader of the darkarmy - which should be allegedly Copper`s half brother. Under hisbanner all kinds of mean people collects itself and touches asmilitias by country. Particularly at the borders in the east tolarge sumpfgebiete slam shut the groups are enough strengthened andwithdraw themselves fast again.


The fright widens from and after few years continues to emerge thefirst monsters in the forests of Gladstone. At this time the young andtalentierte daughter errs baptized by Luther and Dawn - "Desi - Enn"in the forest of Gladstone...


<span style="font-size:12pt"> Chapter 1: </span>


... where it promptly on a militia meets and to thisfollows. As this in a cave follows Desi disappears - to Enn (speak:Deysi EN) them and arrives finally by a portal into the easternsumpfgebiet. She continues to pursue the monsters and sees like thesethe collected remainders of the ancestor magic in country is scatteredinto a large stockroom delivering. As it again back it wants of othercreatures is surprised and despite its unusual magic abilitiesoverwhelmed...


<span style="font-size:12pt"> Chapter 2: </span>


In concern around his daughter Luther asks to make itself the kingaround a group of aids with him on the search is (here one takes overcontrol of Luther up to the end of the chapter). Copilot by goes alongeven with Dawn and a group of selected Zauberer and knights. They find- Enn's traces and the portal to Desi and cross it. Despite thesupremacy it expects, and which Inkarnationen let up-arise those theleader of the dark army from the sump, creates it it the girl to saveand by the portal flee themselves. On the other side it looks also notbetter however: The Sumpfinkarnationen emerges here and there,disappears in the soil, uses the forces of nature and sets thus thevolatile heftigst too. Those defend themselves only with trouble andemergency and create it until Gladstone. During the king and itsadvisors in an advisory manner over a crusade appears the DrarakelDesi - Enn in the dream. He says, which became to create a "bridge" tothe country of the Gods - he cannot explain himself however like thisto happen can. Desi - Enn is again back around the secret around theancestor magic, the Inkarnationen and Copper's brother to air...


<span style="font-size:12pt"> Chapter 3: </span>


The at night creeps it out of the castle and arrives themselvesunnoticed up to the portal and through. As it on the other side meetsit arrives on one the sump giant, that is not at all interestedhowever in it. The girl observed rather like the creature of naturethe life energy extracts and these separates in the form of ancestormagic. As it in the soil comes Orks dives in around the magic "toin-collect". By a Teleporter the Orks disappears again and to Desi -Enn makes itself again on the way to the storage halls. However wholeland parts have themselves shifted so that it the way not regaincannot - nevertheless suddenly opens a portal and a Anu appears. Hesays the CONDOR - which leaders of the dark army - the bridge tolanding the Gods soon finished and will try the immortality willattain, because is not conscious to it, which is not possible this forthe mortal one. Only which it will reach is, which the ancestor Godswill again enter country. Since under them in addition, trailersBelial's to find would end itself the whole in the war. Copper'sbrother must be stopped thus - Anu refers the young Magierin atPlertewe - the Herrscherin of the cloud world. It is to instruct theyoung Adeptin in magic arts. Anu calls one giant-seizes here the Desi- Enn into the realm of the clouds "kidnaps"...


<span style="font-size:12pt"> Chapter 4: </span>


It is set off at the entrance of the enormous cloud palace and walksby the palace up to the throne hall of the Herrscherin. On the waymeet their all kinds of angel, seize, birds and ghosts, which do notlet themselves be disturbed all together however from their presence.In the hall it finally meets Plertewe, which already knew again fromits arrival. It informs Desi - Enn and gives her the "ring of the lastsacrifice". By the narrations to judge one should use it only if theenemy is over powerful and is ready the owner, an extreme attenuationof its body, which can go to to death to take in purchase. During itsstay it visits also the cloud city and learns here likewise newabilities and spells. In addition it receives it to that from a ghosta special favour proves the "compass of the partial composition". Thisis to help her the way by the moorland to find. When Plertewe regardsits training for finally, the pretty Zauberin again in the east setoff...


<span style="font-size:12pt"> Chapter 5: </span>


And the situation must determine substantially worsened: TheInkarnationen increased around a multiple and the first ancestor Godsto carry battles against each other out. By the compass of the partialcomposition she finds finally the stored ancestor magic and therelikewise to CONDOR. After a short discussion it sees its error. In itsrage over the attempt failed he creates a bridge for the dead realm ofthe kites, so that these kill the Gods again. When Desi - Enn it triesto explain, which these battles will destroy country and which willprobably survive Inkarnationen the Gemetzel, says CONDOR, which itwants to hear of it nothing and its army leader disappears, in theportal to the dead world with the terrible horde/hurdle, some itsfanatischen trailers and. The talentierte girl cannot follow itCopper's brother a magic sign barrier created there, which she may notbreak. She steals a part of the ancestor magic and causes thus aflying Nachtmahr, to that her into the dead world of the kitestransported...


<span style="font-size:12pt"> Chapter 6: </span>


... where it short hand the portal seals. Since it however noknowledge of it has like the forces of nature from CONDOR to to stopis tries it even these to visit. After some fights with Untoten andspirit of the underworld it finds the terrible horde/hurdle in theKampfgetuemmel with the kites. As the dezimierte horde/hurdle placesitself Desi strikes back the kites - Enn the gentleman of the darkarmy. Already after short is clearly the CONDOR struggles much toopowerfully is dangerous as that the Zauberin from country it will can.In its despair this uses the "ring of the last sacrifice". But theleader is by far more powerful and exists this attack, even if onlywith trouble and emergency Desi - Enn, all their body forces robbed,dies at the consequences of the use of the ring. But in the sight ofdeath CONDOR falls in love with the young, pretty woman. In thismoment in the hate and rage in love changes itself hesitates theterrible horde/hurdle, which darkens army and the ancestor Gods -which battles at the wall remainders of Gladstone, into which forestson the whole continent stand still and grow silent -. TheSumpfinkarnationen disappears in the soil and from now on never againin country was sighted, the dark army flees and found never again to aunit together. The terrible horde/hurdle was now perfectly leaderlessand fled here and there and fought partially against itself. Only theancestor Gods, their armies partly robbed, continued to fightuntiringly. CONDOR knew he could Desi - Enn by means of hisnekromantischen abilities to again-arouse - however not withoutancestor magic. It opens a portal and walks - the Magierin on the arms- through to the sumpfgebiet and finally to the stock pile of theancestor magic - that is however empty-vacated. By an already halfdead Ork it experiences that the Gods the magiccontainers stole. By the next portal it reaches again country. Theforests are devastated and the battle noise are inescapably audible.Its hearing following it finally reaches the battle with Gladstone'sruins. By a charm that it to become invisible leaves arrives it intothe city and too copilot by. There Luther and Dawn are likewisepresent explain he to them the problem and a part of the ancestormagic are near-created. During a ritual lasting several hours Luther'sdaughter attains its vitality back. It is however still very weak andcannot participate not in the Schlachtgetuemmel. Dawn and CONDOR stepauf's battleground out and create it the attacking ancestor Gods fromtheir army to to isolate and by a mirror portal these into its worldare back-sucked - with the consequence that the opponents any guidancebe lost and destroying struck...


<span style="font-size:12pt"> Epilog: </span>


Desi - Enn is healing with the time and the remaining ancestor Gods createby the ancestor magic a further portal by them into their world returnEN from now on live Desi - Enn and CONDOR together. The eastern realmis left to them a little later and there to leave it down andtransform the country into a forest-rich and paradisisch seemingarea...





<span style="color:violet"> <span style="font-size:12pt"> Achtung / Warning </span>


Achtung die Übersetzung hab ich in eine Übersetzungsmaschine Eingegeben, daher stimmt es grammatikalisch nicht und einige Wörter sind nicht oder falsch übersetzt muss noch Überflogen werden.


Attention the translation I entered into a translation machine,therefore it does not tune grammatically and some words are wrongly or completly translated. It will be corrected soon. </span>

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BeitragVerfasst: Sa Nov 19, 2005 6:14 pm 
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Schlossknacker

Registriert: Sa Mär 11, 2006 11:24 pm
Beiträge: 489
<span style="font-size:16pt"> <span style="color:red"> SKL's Story </span> </span>


<span style="color:yellow"> German </span>


<span style="font-size:14pt"> LANDS – OF – LORE

AHNENSCHLÄCHTER </span>


<span style="font-size:12pt"> Allgemein für die Story </span>


Also im Allgemeinen gilt für die Story für bestimmte Sachen wie gut oder böse (wie in LOL2) kann man Quest bezogen machen bestimmte Knack punkte wo man sich dann für guter weg böser weg entscheiden kann wird ich sichtlich andeuten. Verwandtschaftsbezogen wird die Schwester genommen da man als Frau nicht (oder zumindest passt das nicht in LOL^^) ne Freundin haben kann. Sonst müsste man für einen weiblichen Charakter die ganze Story umschreiben!


<span style="font-size:12pt"> Einführung </span>


Seit dem das Drarakel seit knapp einem Jahr ins Reich der Götter gezogen war hatte sich wieder alles normalisiert. Die darauffolgenden Monate waren voller Frieden und Gladstone weitete sich aus. Es gab nur jemand in Gladstone den es nicht so gut ging. (der Held), Sohn aus einem der am längsten in Gladstone ansässigsten Häuser, Chevres. Als Sohn des Bruders von Carmen Chevres (Witwe von Eric Legre), genießt der Held das meiste Ansehen aus der Familie Chevres. Er und seine Schwester sind zu den einfachen Leuten aus Gladstone sehr freundlich was man von dem Rest der Familie Chevres nicht sagen kann! Jedoch stehen die 2 fest hinter ihrer Familie die in Gladstone lebt. Jedoch den Held plagen die letzten Nächte Alpträume vom Drarakel und Kerkern und jedes mal wenn das Drarakel ihn etwas sagen will reist ihn eine Art Magie aus dem Traum. Der Held behält diesen Traum für sich. Eines Tages gingen er und seine Schwester durch den Wald von Gladstone wo die beiden sich unterhalten. Schwester: „Hast du bemerkt das Dawn in letzter Zeit so unruhig geworden ist sie Redet andauernd etwas über Ruloi. Ich hatte mal mit Luther geredet, der hat gesagt das sie selbst in der Nacht davon redet jedoch versteht er es nicht was sie sagt, weist du was das bedeutet?“ Held: „Nein, ich hab damals nur etwas von Copper gehört das die Ruloi ein räuberisches Volk sind die alles Zerstören wollen, also ein sehr Gefährliche Rasse.“ Sie gingen weiter durch den Wald als der Himmel sich verdunkelt! Ein dunkler Strahl trifft den Wald von Gladstone der Boden verändert sich auf Magische weise. Vor dem Helden taucht ein Ruloi Heer von mehreren hundert auf ein par greifen den Held an und er weicht aus dabei greifen sich die Ruloi die Schwester des Helden und ziehen sie durch das Portal (man müsste noch in den Gesprächen über das spiel Die Betroffenheit und Verbissenheit des Helden schreiben und das er seine Schwester wieder findet). Der Held steht am Boden wie angewurzelt und ist komplett paralysiert. Plötzlich taucht Dawn vor ihm aus einem vor ihm erscheinenden Glitzern auf. Dawn: “Mein Gefühl hat mich nicht enttäuscht, Die Ruloi sind in solch großer Zahl gekommen!! Aber wie? ACHTUNG Held!!!“ Ein Ruloi- Späher attackiert den Held von der Seite mit einem Plasma Beschuss. Dawn bewegt sich mit höllischer Geschwindigkeit an die Seite des Helden und wehrt die Attacke mit einem Reflection Zauber ab und wirft ihn auf den Ruloi zurück, doch der Zauber verschwindet kurz vor dem Angreifer und taucht im selben Moment über Dawn auf und trifft die Unkonzentrierte. Dawn: „Argh.. Codilix Bactanox Connax!“ Nachdem dieser Zauber gesprochen war tauchen kleine leuchtende Kugel auf die sich in sekundenschnelle in Dawns Körper vereinigen. Dawns Augen leuchten in einem grellen Licht auf und werfen einen Schein in Richtung des Spähers, man hört eine leise Wiederhallende Stimme „Brits“ Lichtstrahlen schießen aus dem Boden um den Ruloi in Form eines Pentergramm. Es geschieht eine Explosion begrenzt auf das Pentergramm die ein tiefes Loch in den Boden reist. Doch der Ruloi schwebt immer noch unbeschadet, der Boden regeneriert sich wieder bis von der Explosion nichts mehr zu sehen ist. Dawn steht schockiert da, doch bevor der Ruloi reagieren kann teleportiert sich Dawn samt den Helden nach Gladstone und berichten dem König und den Räten was passiert ist. Noch während der Bericht Erstattung an der auch gleich eine Schlachtstrategie besprochen wurde kam ein besorgter Luther aus dem Thronsaal zu den wartenden Held heraus. Luther: „Dawn und die 5 größten Hofzauberer wollen eine Kuppel in dem Areal erschaffen in der die Zeit einfriert. Da eine sehr große Gefahr von dieser Anzahl von Rulois ausgeht und wir nicht wissen wie wir sie aufhalten können. In dieser Zeit musst du, der als einzigster dazu in der Lage ist eine Lösung zu finden!!“ Held: “ja und meine Schwester wird ich auch befreien müssen. Luther, du bist erfahrener und bist dazu auch schon mehr herumgekommen, willst du mich begleiten?!“ Luther : „Nein, ich muss mich um Gladstone kümmern Verteidigung und Diplomatie und ich muss die Kuppel überwachen!“ Held:“ Nun gut ich wird mich als würdig erweisen aber was bedrückt dich so, der Plan hört sich doch gut an?“ Luther: „Nun ja aber Dawn und die anderen werden innerhalb der Kuppel sein und Dawn muss sogar mitten rein, sie muss die Energie der 5 Bündel und so die Kuppel erschaffen Die Hofzauberer dienen lediglich zur Begrenzung der Kuppel sonst wäre auch Gladstone darunter und die Kuppel kann bis zu mehreren Jahrhunderten halten! Deshalb musst du dich beeilen. Tritt als erstes einer Gilde bei und Übe dich im Umgang mit Schwert und Magie im Wald von Gladstone. Wenn du soweit bist musst du in den Opinwald gehen dort gibt es ein Sumpfvolk die einen seltsamen Edelsteinsplitter gefunden haben wahrscheinlich kann es dort einen zusammen hang geben zu unseren Problem jedoch sind die Orks in dieser Region wieder sehr Aktiv geworden. Wenn du Hilfe brauchst, du weist wo du mich finden kannst!“ Kurze Zeit macht sich Dawn auf den weg um den Schild zu errichten. Nachdem sich die Hofzauberer aufgestellt hatten Teleportiert sich Dawn in das Zentrum wo unerwarteter weise kein Ruloi zu sehen war. Diese waren auf den Weg ins nahe gelegene Gladstone und haben einen Hofzauberer entdeckt den sie angriffen dabei musste dieser ausweichen so das die Begrenzung der soeben errichteten Kuppel verschob und wo ein kleiner Teil des magischen boden sich unbemerkt weiter ausbreitet!


<span style="font-size:12pt"> Akt 1: Die ersten Schritte zum Mann </span>


Nun beginnt das eigentliche Spiel wo der Held (der Name steht noch offen sollte jedoch ein LeGreé sein) Erfahrung sammelt, ne Gilde (ähnlich LOL3) beitritt und Quests erfüllt um starke Waffen und/oder Zauber findet und einsetzen zu können. Diesen Teil nenn ich mal „Creepen“. In einem Quest kann man in das Dorf der Thomgogs kommen wo man drauf hingewiesen wird das nach dem Tot Thomgogs wieder auferstehen. Am Schluss des Aktes kommt ein Quest in dem man Lora (aus LOL1) einbauen kann, die wieder kommt von einem Auftrag für das Drarakel und auch Visionen wie der Held hat. Sie wurde vom Drarakel trainiert und schließt sich dem Held an. Dazu erzählt sie noch, dass das Drarakel in Belials Räumen war und dort ein Samen neben dem Leblosen Baccatta gefunden hat. Diesen hat er an einer speziellen Stelle eingepflanzt die man durch das ehemalige Museum in der Höhle des Drarakels betreten kann (kann ein weg in die Stadt der Ahnen sein wo man einen par Rätsel lösen muss um zu Baccatta zu kommen). Das ist jetzt ein Jahr her wir sollten mal vorbei schauen vielleicht kann das uns behilflich sein. An der stelle findet man Baccatta in junger form wieder der sich auch an einiges erinnern kann was passierte aus seinem vorherigen Leben. Man meldet sich bei Luther der einen in den Opinwald schickt. Luther: „Nun hast du auch die Verstärkung durch Baccatta und Lora und kannst im Opinwald bestehen. Im Opinwald angekommen schlag dich durch bis zu der neu errichteten Stadt Yvel. Dort haben die hiesigen Gilden ein Haus wo ihr euch versorgen könnt auch dort kann es zu den einen oder andern gefallen kommen den ihr erfüllen könnt [Weißer Turm oder zu Cimeria oder ähnliches]. Von dort aus geht ihr in den Sumpf der Gorkha und redet mit ihrem Häuptling.“


<span style="font-size:12pt"> Akt 2: Hoffnungsschimmer </span>


Ab der Stadt Yvel wieder Creepen, stärker werden sonst kommt man in den Sumpf nicht rein oder man kriegt durch einen Quest Einfrieren Zauber (LOL1). Im Sumpf Gefallen für Häuptling machen um mehr Informationen über den Splitter zu bekommen. Der Häuptling erzählt das er den Splitter aus der eingestürzten Burg Cimeria gefunden hat (Rubin der Wahrheit). Dieser hat vor kurzem angefangen eine Energie aus, die, die immer wieder angreifenden Orks, zurück hält. Häuptling: „Unser Medizinmann meint das die Magie die der Splitter ausstrahlt und die Magie der Geschehnisse in euren Wäldern die gleiche ist. Es hat sich herausgestellt das die Ahnen Magie zurückgekehrt ist, die den Splitter wieder zum Leben erweckt hat.“ Held: „ Kann mir dann euer Splitter helfen Unser Problem zu lösen??“ Medizinmann: „ Nein, was unser Häuptling meint ist das wir euch nicht helfen können. Der Stein der Stein kann uns nur vor Feinden schützen. Bald wenn uns dieser Zauber erreicht hat wird er uns schützen und deshalb werden wir ihn euch auch nicht geben.“ Held: „Könnt ihr uns denn gar nicht helfen?“ Medizinmann: „Ahnen Magie in solch einem Ausmaß kann nur von Ahnen geschaffen worden sein Eurer Drarakel kann euch vielleicht helfen!“ Held: „Aber das Drarakel ist schon seit mehreren Monden fort, und mit ihm sollte auch die letzte Ahnen Magie von hier verschwunden sein!“ Medizinmann: „Götter sind nicht unfehlbar das kann man an der Geschichte der Drakoiden sehen. Die Götter sind nur von hier geben tut sie es noch immer das sieht man an der Magie!! Erst wenn es keine Götter mehr gibt wird alle Magie fort sein!!“ Held: „Also muss ich versuchen dem Drarakel zu folgen.“ Der Held macht sich auf den Weg zurück nach Gladstone wo er die Nachricht gleich an den König und Luther weiter gibt.


<span style="font-size:12pt"> Akt 3: Auf Gottes Spuren </span>


Luther: „Sehr gut! Wenigstens hast du bessere Kund!“ Held: „ Wieso was ist?“ Luther: „Die Magie die den Boden entstehen lässt hat sich irgendwie befreit und entzieht der Kuppel ihre Magie! Sie hat schon mehr als die Hälfte ihrer Magie verloren, nicht mehr lang und die Ruloi greifen an! Ich versteh den Zusammenhang Zwischen der Ahnen Magie und den Ruloi nicht. Soweit mir bekannt ist beziehen die Ruloi ihre Energie aus Frauen und nicht von den Ahnen. Ich werde Untersuchungen anstellen, du jedoch musst dich auf den Weg zur Drarakel- Höhle machen und dort nach dem Spiegel such er wird denk ich mal irgendwo in der nähe des Audienzraumes liegen bring ihn her sobald es möglich ist werden wir ihn magisch wieder zusammen setzen!“ Held: „Aber wie komm ich dort hin Die Höhle ist doch verschüttet?“ Luther: „Copper erzählte mir, er hätte bei der Flucht aus der Höhle Orks in einen separaten Tunnel flüchten sehen dieser in Richtung des Waldes geführt haben, mach dich gleich auf den Weg!“ In der Drarakel- Höhle wimmelt es von Geistern der vergangenen Jahrhunderte! Schlussendlich findet der Held den Spiegel, dieser ist in mehrere Teile zersprungen und ist schwarz angelaufen, und setzt die Teile zusammen. Ein Grelles Licht wirft ihn zurück wobei er in Ohnmacht fällt. Im Traum sieht er das Drarakel in einem heruntergekommenen Zustand der ihn um Hilfe flehenden Anblick anschaut. Daneben ist eine Zellein dem ein anderer Gott ist der sehr Finster aussieht!

Hier entscheidet sich wie gut oder böse man das Spiel über war:


<span style="color:green"> <span style="font-size:12pt"> Guter Weg: </span>


Im Traum befreit der Held das Drarakel und Tötet den jungen Gott. Er erwacht und berichtet Baccatta und Lora was er gesehen hat, und meint das sie zurück müssen, um Dawn zu befreien. Denn nur sie weis jetzt wie sie in die Welt der Ahnen kommen um das Drarakel zu helfen. Nachdem sie aus der Höhle zurück in den Wald gekommen waren, in dem es bereits Dunkel ist, treffen sie auf zwei der Hofzauberer die, die Kuppel erschufen sie erzählten ihnen davon das die anderen 3 gefallen seien und das Dawn wieder in der Burg ist um gegen die Ruloi zu Rüsten. Hofzauberer: „Sie haben zwei schwächen wenn sie nicht mehr über dem magischen boden schweben kann man sie mit Magie angreifen. Jedoch schützt sie der Boden nicht vor physikalischem Schaden also sie sind wehrlos gegen Nahkampf Waffen. Nach einem harten Kampf erreicht der Held das halb zerstörte Schloss wo er auf den kämpfenden Luther trifft und auf Dawn die, die verwundeten heilt. Held: „Dawn, Ich hab den Spiegel. Als ich ihn zusammen setzte warf mich eine Druckwelle zurück jedoch mehr geschah nicht.“ Dawn: „ Da die Ahnen Magie wieder da ist kann ich ihn wieder aktivieren, jedoch in der Welt der Götter wird es für dich schwer die Götter können arrogant sein und können dich verachten. Götter sind auch nur Lebewesen wie jeder andere hab nur größere Macht als wir zum richtigen Gott kann nur jemand auf steigen der sich wie einer benimmt und unsere Ahnen haben schon viel Fehler begangen. Siehe sie nicht als schlecht an sie haben auch großes vollbracht das Drarakel ist schon immer ein guter Gott gewesen doch auch machte Fehler in dem er Gesetze brach! Ich erzähl dir das damit du dich nicht wunderst, mit einiger Zeit wirst du über das riesige Wissen und die macht die sie besitzen, sehen, dass sie auch nur in gewisser maßen Lebewesen sind die auch sterben können wie man es an Belial sehen kann. Rede also am besten nur mit Anu. Beeile dich sonst ist es zu spät ich spüre das weiteres unheil auf uns zukommen wird!“ Ein durch Dawns weißer Magie entstandenes Portal öffnet sich in dem die drei Helden verschwanden.


<span style="font-size:12pt"> Akt 4: Götterblut </span>


Im reich der Ahnen angekommen versetzt es den Helden in Grauen. Vor seinen Füßen liegt eine Stadt in Trümmern, er schaut sich um wobei Ihn eine Stimme in einen Kerker führt wo das Drarakel hinter Gittern sitzt. Held: „Bei allen Göttern!“ Anu: „Du kannst nicht viele meinen! Ich habe auf dich gewartet! Du musst mich hier rausholen! (Schalterrätsel) Danke! Ich erzähle dir was passiert ist. Nach dem ich endgültig von eurer Welt verschwunden war bin ich hier gelandet und ich wurde auch mit offenen armen empfangen. Ich habe bemerkt das sich neue jüngere Götter unter uns befanden sie waren bevor wir von den Menschen gingen hier und haben diese Welt errichtet sie sollten die neuen Götter werden die von dieser Welt aus die Völker auf eurem Kontinent schützen sollten, vor Gefahren woanders her, jedoch nicht eingreifen wie es einige andere von uns auch taten. Doch sie haben sich genau so wie die alten Götter benommen. Sie wollten sich in eure Welt begeben um dort mit euch zu spielen wie sie es nannten, doch wir konnten sie davon noch abhalten, den Magischen Spiegel auf unserer Seite zu betreten, der sie in eure Welt gebracht hätte! Ihre Jugendlichkeit und die ganze Macht die sie besaßen machte sie Gierig und ketzerisch. Eines Tages griffen sie uns an. Und ein blutiger Kampf, in dem auch der magische Spiegel zu Bruch ging, war die folge. Auf beiden Seiten gab es große Verluste. Unsere Erfahrenheit mit dem Umgang mit Magie konnte uns nicht gegen ihre Jugend und Schnelligkeit helfen. Nun sind von ihnen noch drei übrig. Wir sind zwar zu viert aber hätten trotzdem keine Chance gegen sie zu bestehen. Das Wichtigste ist solang noch ein Gott noch lebt, egal ob Guter oder Böser Gott, kann er die anderen Wiederbeleben. Jedoch dauert dies Jahre. Es ist eine enorme Anstrengung dies zu voll bringen. Wenn es keinen Gott mehr gibt zerbricht das ganze Leben. Menschen und andere Lebewesen existieren nur durch unsere Magie, wir haben sie erschaffen, wenn die Magie weg ist sind auch alle anderen Lebewesenden Untergang geweiht. Der eine von uns ist Schmied den wir befreien müssen, damit er dir neue und mächtigere Sachen erschaffen kann (Quest wäre beschaffe mir die Rohstoffe aus der Wildnis für neue Waffen). Der nächste ist ein Heiler er kann euch Heilen, kann euch mit Ahnenzaubern ausrüsten und in die ferne teleportieren. Ihr werdet ihn benötigen um auf die Insel der jungen Götter zukommen. Der nächst ist ein starker Gott der uns Verteidigen kann bis ich einen Magisch Begleiter wie Jakel erschaffen kann der Unsere Stadt und unseren Schutz wieder aufbauen kann. Befreit sie aus ihrem Gefängnis damit wir die Jungen Götter aufhalten können. Noch eines Nähere dich nicht den Westen des Landes dort lebt zwar auch ein alter Gott den wir eingesperrt hatten jemand der Belial sehr ähnlich sieht und auch nur auf Zerstörung aus ist. Wenn er freigelassen würde, würde er uns und danach die jungen Götter angreifen damit er der allein Herrschende Gott ist. Soll dort eingesperrt bleiben für den Rest seines unendlichen Lebens! Die neuen Götter wollen mit Hilfe der Rulois die euch auch sehr verachten ein Portal in eure Welt erschaffen doch noch sind die jungen Götter nicht zu euch durch gedrungen. Ihr habt den Überraschungseffekt auf eure Seite ihr müsst alle drei vernichten damit sich auch das Portal schließt“ Die drei jungen Ahnengötter sind auf drei verschiedenen Inseln zu finden und alle haben ihre selbst erschafften Kreaturen, Beschützer und magische Begleiter (kann noch ausführlicher ausgebaut werden). Die ersten zwei gehen vielleicht durch Schalter oder bestimmte Taktiken zu Töten. Doch der dritte schafft es in letzter Sekunde sich durch einen Spalt ins Reich der Sterblichen zu gelangen dem man folgt. Man findet sich nun auf dem Heimat Planeten der Rulois (muss besser gemacht werden als die in LoL3) nach einer weile des Schlachtens kommt man zum dritten und stärksten jungen Gott Den man durch Geschick und guter Kombination mit Waffen und Magie Platt macht. Hier endet die eigentliche Story und auch hier kann man wieder nach dem Abspann noch einen kleinen Auftrag erledigen. Die Schwester befreit man sowie Viele andere Frauen aus dem Gefängnis der Ruloi, bevor das Gebäude das durch Ahnenmagie erschaffen wurde zusammenbricht (da kein Ahne mehr da ist der dieses Gebäude aufrecht erhält) und kommt am schluss zu Dawn an die Zelle die dann alle nach Gladstone Teleportiert. Noch einen Gruß vom Drarakel der das Portal entgültig schließt, der Wald normalisiert sich und die Gegenstände der Ahnen verblassen und werden nur noch als Erinnerung an die Vergangenheit aufbewahrt! </span>


<span style="color:orange"> <span style="font-size:12pt"> Böser Weg: </span>


Im Traum verlässt der Held das Drarakel und geht mit dem bösen Gott fort der ihn dann einen Zauberspruch gibt. Das zeigt Zeichen das er nun den komplett bösen Weg eingeschlagen hat. Als er wieder erwacht schaut er seine Begleiter total Finster an und stößt sie bei Seite er nimmt den Spiegel sagt den magischen Zauberspruch von dem bösen Ahnengott. Ein schwarzes Portal erscheint in dem der Held verschwindet. Lora und Baccatta kommen aus der Höhle zurück in den Wald, in dem es bereits Dunkel ist und treffen auf zwei der Hofzauberer die, die Kuppel erschufen sie erzählten ihnen davon das die anderen 3 gefallen seien und das Dawn wieder in der Burg ist um gegen die Ruloi zu Rüsten. Hofzauberer: „Sie haben zwei schwächen wenn sie nicht mehr über dem magischen boden schweben kann man sie mit Magie angreifen. Jedoch schützt sie der Boden nicht vor physikalischem Schaden also sie sind wehrlos gegen Nahkampf Waffen.“ Nach einem harten Weg erreichen Lora und Baccatta das halb zerstörte Schloss wo er auf den Kämpfenden Luther trifft und auf Dawn die, die verwundeten heilt. Sie berichten was der Held getan hat(die Reaktion darauf muss man noch ausbauen).


<span style="font-size:12pt"> Akt 4: Götterblut </span>


In der Welt der Ahnen angekommen begrüßt ihn der böse alte Ahnengott der Hinter einem Magischen Gefängnis verweilt. Böser Gott: „Ich habe auf dich gewartet! Du musst mich hier rausholen! (Schalterrätsel) Danke! Ich erzähle dir was passiert ist. (Können auch noch mehr Infos stehen, woher die jungen Götter kommen!) Nach dem Anu in diese Welt gekommen ist, sollten die neuen Götter die Wache über eurer Reich von dieser Welt aus übernehmen, und euch vor anderen Gefahren schützen, jedoch nicht eingreifen wie wir alten es auch getan hatten. Doch sie haben sich genauso wie die alten Götter benommen. Sie wollten sich in eure Welt begeben um dort mit euch zu spielen wie sie es nannten, doch die alten Götter in der neuen Stadt konnten sie davon noch abhalten, den Magischen Spiegel auf unserer Seite zu betreten, der sie in eure Welt gebracht hätte! Ihre Jugendlichkeit und die ganze Macht die sie besaßen machte sie Gierig und ketzerisch. Eines Tages griffen die jungen, die alten an. Und ein blutiger Kampf, in dem auch der magische Spiegel zu Bruch ging, war die folge. Auf beiden Seiten gab es große Verluste. Die Erfahrenheit der Alten mit dem Umgang der Magie konnte ihnen nicht gegen ihre Jugend und Schnelligkeit viel helfen. Nun sind von den Jungen noch drei übrig. Die Alten sind zwar zu viert aber hätten trotzdem keine Chance gegen sie zu bestehen. Das Wichtigste ist solang noch ein Gott noch lebt, egal ob Guter oder Böser Gott, kann er die anderen Wiederbeleben. Jedoch dauert dies Jahre. Es ist eine enorme Anstrengung dies zu voll bringen. Wenn es keinen Gott mehr gibt zerbricht das ganze Leben. Menschen und andere Lebewesen existieren nur durch unsere Magie, wir haben sie erschaffen, wenn die Magie weg ist sind auch alle anderen Lebewesenden Untergang geweiht. Bring mich in die Stadt dort werd ich Anu und die anderen vernichten, damit wir die Stadt als unsere Festung nehmen können. Dort werd ich dich besser Ausrüsten als diese lustigen Waffen die du bei dir Trägst (Quest wäre beschaffe mir die Rohstoffe aus der Wildnis für neue Waffen). Als die beiden in der Stadt ankommen begeben sie sich in den Kerker indem sich das Drarakel befindet! Dort erzählt es dem Held: „Ich war mir nicht ganz sicher ob du der Tradition deiner Familie treu bleibst und dich doch auf die Seite des Guten einschlägst, jedoch hab ich mich geirrt.“ Böser Gott: „Tja diese Familie entsteht auch aus meiner Magie und somit hat sich auch dieser gesunde Charakter gebildet von Generation zu Generation haben sich diese Charakterzüge ausgebildet. Ich gebe zu das es sich zu beginn dieser Generation schlecht für mich aussah aber es hat sich dann doch noch zum Guten gewendet. Nun befindet sich auch der Rest der Familie in meiner Gewalt und der König dürfte sich nun auf den Weg ins nächste Leben befinden. Und mit dem Portal der jungen Götter werde ich mich ins reich der Sterblich bewegen um dort meinen Thron zu betreten!“ Der böse Gott tötet Das Drarakel und die anderen drei Götter und erzählt den Held was die jungen Götter vor haben und was er tun muss. Böser Gott: „Die neuen Götter wollen mit Hilfe der Rulois die euch auch sehr verachten ein Portal in eure Welt erschaffen doch noch sind die jungen Götter nicht zu euch durch gedrungen. Ihr habt den Überraschungseffekt auf eure Seite ihr müsst alle drei vernichten damit das Portal für mich frei wird.“ Die drei jungen Ahnengötter sind auf drei verschiedenen Inseln zu finden und alle haben ihre selbst erschafften Kreaturen, Beschützer und magische Begleiter (kann noch ausführlicher ausgebaut werden). Die ersten zwei gehen vielleicht durch Schalter oder bestimmte Taktiken zu Töten. Doch der dritte schafft es in letzter Sekunde sich durch einen Spalt ins Reich der Sterblichen zu gelangen dem man folgt. Man findet sich nun auf dem Heimat Planeten der Rulois (muss besser gemacht werden als die in LoL3) nach einer weile des Schlachtens kommt man zum dritten und stärksten jungen Gott. Den man durch Geschick und guter Kombination mit Waffen und Magie Platt macht. Am Ende kommt der böse Gott durch das Portal Lacht heroisch und beschreitet den Thron des jungen Gottes. Hier endet die eigentliche Story und auch hier kann man wieder nach dem Abspann noch einen kleinen Auftrag erledigen. Man bekommt den Auftrag in den Kerker zu gehen um dort unter den Gefangen Frauen Dawn und seine Schwester zu suchen und sie zu töten (Gegner können Rulois sein) Wenn man in der Zelle von Dawn ist erzählt sie wie traurig es ist das es mit dem Held soweit kommen musste. Danach gibt es noch einen kleinen Kampf mit ihr wo sie sich kurz bevor sie stirbt samt der traurigen Schwester die nicht dem bösen verfallen ist weg teleportiert und der Held verärgert zu seinem Gott zurück kehrt. </span>




<span style="color:yellow"> English </span>


<span style="font-size:14pt"> LANDS – OF – LORE

AHNENSCHLÄCHTER </span>


<span style="font-size:12pt"> Generally for the story </span>


Thus generally one applies for Quest referred makes determinedcrack scores where one for better away more badly away to then decidecan becomes I obviously suggest to the story to certain things asgood or badly (as in LOL2) can. One did not relationship-refer thesister as a woman (or at least fits not in LOL^^) ne friend to havetaken there can. Otherwise one would have to describe the wholestory for a female character!


<span style="font-size:12pt"> Introduction </span>


Since to that the Drarakel for scarcely one year in the realmof the Gods had pulled again everything had normalized myself. Thefollowing months were full peace and Gladstone expanded. It did notgive only someone in Gladstone it so well went (the hero), to son outof one longest of the houses ansaessigsten in Gladstone, Chevres. As ason of the brother of Carmen Chevres (widow of Eric Legre), the heroenjoys most reputation from the family Chevres. It and its sister areto the simple people from Gladstone very friendly which one of theremainder of the family Chevres not say cannot! However the 2 standsbehind their family in Gladstone lives firmly. However the hero thelast nights of nightmares of the Drarakel and dungeons and everyonetrouble times if the Drarakel it somewhat to say want travel it a kindmagic from the dream. The hero keeps this dream for itself. A dailywent it and its sister by the forest of Gladstone where the twoconversing. Sister: "haste you notices the Dawn lately became so jerkyit talks continuously somewhat about Ruloi. I times with Luther hadtalked, who does not have said her at the night about it talks howeverunderstands he it which her says, point you which that means?" Hero:"no, I at that time only something from copilot by belonged that theRuloi a predatory people are all destroying wanted, thus verydangerous race." They went themselves further through the forest asthe skies colluded! A dark jet meets the forest of Gladstone the soilchanges magic wise. Before the hero a Ruloi army of several hundredsdips on par attacks the hero and it yields out thereby seizesthemselves the Ruloi the sister of the hero and pulls it by the portal(one would have to write still in the discussions over the play theembarrassment and verb eatingness of the hero and which he finds hissister again). The hero stands at the soil as angewurzelt and iscompletely paralyzed. Suddenly Dawn before it emerges from a Glitzernappearing before it. Dawn: "my feeling did not disappoint me, did notcome the Ruloi into such large number!! But how? ATTENTION hero!!!" ARuloi scout attacks the hero from the side with a plasma bombardment.Dawn moves with hoellischer speed to the side of the hero and repelsthe attack with a Reflection charm and throws it on the Ruloi back,but the charm disappears briefly before the aggressor and emerges inthe same moment over Dawn and meets the Unkonzentrierte. Dawn: "Argh..Codilix Bactanox Connax!" After this charm was spoken dips smallbright ball on into very fast in Dawns bodies unites. Dawns eyes lightup in a sharp light and throw a light toward the scout, one hear aquietly re+resounding voice "Brits" rays of light shoot from the soilaround the Ruloi in form of a Pentergramm. An explosion happenslimited on the Pentergramm the one deep hole into the soil travels.But the Ruloi floats still without prejudice to, the soil regeneratesagain to of the explosion nothing more to see is. Dawn stands shockedthere, but before the Ruloi can react teleportiert itself to Dawnincluding the heroes after Gladstone and to report to the king and theadvice which happened. Still during the report refunding to also equala battle strategy was discussed came out anxious Luther from thethrone hall to the waiting hero. Luther: "Dawn and the 5 largest Hofzauberer want to create a dome inthe area in that the time freeze. Since a very large danger of thisnumber of Rulois goes out and we does not know as we it to be stoppedcan. In this time you, that must as only in addition in the situationare a solution to be found!!" Hero: "and my sister will also have torelease I. Luther, you is more experienced and in addition alreadymore came around, wants you me to accompany?!" Luther: "no, I mustworry about Gladstone defense and diplomacy and I must the domesupervise!" Hero: " Now well I as with dignity to prove however whichoppresses you so, the plan sounds oneself nevertheless well?" Luther:"now however Dawn and the others will be within the dome and Dawn musteven in the middle purely, them must the energy of the 5 bundles andso the dome create the Hofzauberer to serve only for the delimitationof the dome otherwise would be also Gladstone under it and the domecan up to several centuries hold! Therefore you must hurry. Footstepas the first of a gilde and practices you in handling sword and magicin the forest of Gladstone. If you so far are must you into theOpinwald go give there it a sump people some strange jewel fragment tohave found can it to one together slope give there to our problemhowever the Orks in this region again very much asset became probable.If you need assistance, you points where you me find can!" Short timemakes itself Dawn on away around the sign to establish. After theHofzauberer had not set up itself to Teleportiert Dawn into the centerwhere unexpected wise Ruloi to be seen was. These were on the way inthe close convenient Gladstone and have a Hofzauberer discover themattacked thereby had to this to evade that the delimitation of thedome just established shifted in such a way and where a small partmagic soil continues to spread unnoticed!



<span style="font-size:12pt"> Act 1: The first steps to the man </span>


Now the actual play begins where the hero (the name standsstill openly should however a LeGreé be) experience collects to beable to begin ne gilde (similar LOL3) joins and Quests fulfilledaround strong weapons and/or charms finds and. This part call I times"Creepen". In a Quest one can come into the village of the Thomgogswhere one drauf is referred to to that dead the Thomgogs again toup-arise. At the conclusion of the act a Quest comes in which one Lora(from LOL1) insert can, which comes again from an order for theDrarakel and also visions like the hero has. She was trained by theDrarakel and follows the hero. To the fact it tells still that theDrarakel in Belials areas was and there a seed beside the Baccattafound to living lots. These has it in a special place implanted whichone by the former museum in the cave of the Drarakels enter can (awayinto the city of the ancestors where one can be one par mysteries tosolve must around to Baccatta come). That is now one year ago weshould times past look perhaps can that us be helpful. To finds oneplaces Baccatta in recent form again also of some to remind can whichpassed oneself from its previous life. One announces oneself to Lutherthe one in the Opinwald sends. Luther: "now you have also thereinforcement by Baccatta and Lora and can in the Opinwald exist. Inthe Opinwald arrived impact you through up to the again establishedcity Yvel. There the local gilden have a house where it you to supplycan also there can it to or others fallen come it to fulfill can [white tower or to Cimeria or something similar ]. From there you gointo the sump of the Gorkha and talk with her chieftain."


<span style="font-size:12pt"> Act 2: Hope glow </span>


Starting from the city Yvel again Creepen, more stronglyotherwise comes one into the sump not clean or one kriegt by a Questfreezing charm (LOL1). In the sump favours for chieftain make aroundmore information about the fragment to get. The chieftain tells whichit the fragment from the collapsed castle Cimeria found (ruby of thetruth). This began an energy out, which, holds again and again theattacking Orks back before short. Chieftain: "our medicine man meansthat the magic those the fragment radiates and the magic of the eventsin your forests the same is. Put out that the ancestors magic havethemselves returned, those the fragment again to the life aroused."Hero: "then can your fragment help me our problem to solve??" Medicineman: "no, which means our chieftain is which we you not help cannot.The stone the stone can protect us only against enemies. Soon if thischarm reached us it us will protect and therefore we do not become ityou also to give." Hero: "can't help her us at all?" Medicine man:"ancestor magic in such an extent can only by ancestors have beencreated your Drarakel can you perhaps help!" Hero: "however theDrarakel is already since several moons away, and with him also thelast ancestors magic from here should have disappeared!" Medicine man:"Gods are not infallibly that can one at the history of the Drakoidensee. The Gods are only from here give do it it still always see one atthe magic!! Only if there are no more Gods all magic away will be!!"Hero: "thus I must try the Drarakel to follow." The hero makes himselfon the way back after Gladstone where it the message equal to the kingand Luther continues to give.


<span style="font-size:12pt"> Act 3: On God traces </span>


Luther: "very well! At least you have better Kund!" Hero: "whywhich is?" Luther: "the magic those the soil to develop leaves somehowfreed themselves and extracts from the dome its magic! It lost alreadymore than half of their magic, no longer long and the Ruloi attacks! Ido not understand the connection between the ancestors magic and theRuloi. So far to me is refers the Ruloi admits its energy from womenand not from the ancestors. I investigations will employ, you howevermust you on the way to the Drarakel cave make and after the mirrorlook for there he will think I in sew times somewhere the audiencearea lie bring him ago as soon as it am possible to become we himmagically again together to set!" Hero: "however as come I the cave isnevertheless buried there?" Luther: "copilot by told me, it would haveseen Mach you fleeing with the escape from the cave Orks into aseparate tunnel to these toward the forest to have led, equal on theway!" In the Drarakel cave it wimmelt from spirit of the pastcenturies! Finally the hero finds the mirror, of these into severalparts shattered and black started, and builds the parts up. A sharplight throws it back whereby it in faint falls. In the dream he seesthe Drarakel in a heruntergekommenen condition it around assistance toflehenden sight looks at. Besides Zellein is another God is that muchdark looks! Here as good or bad one decides the play over was: Act 3: On God traces Luther: "very well! At least you have better Kund!" Hero: "whywhich is?" Luther: "the magic those the soil to develop leaves somehowfreed themselves and extracts from the dome its magic! It lost alreadymore than half of their magic, no longer long and the Ruloi attacks! Ido not understand the connection between the ancestors magic and theRuloi. So far to me is refers the Ruloi admits its energy from womenand not from the ancestors. I investigations will employ, you howevermust you on the way to the Drarakel cave make and after the mirrorlook for there he will think I in sew times somewhere the audiencearea lie bring him ago as soon as it am possible to become we himmagically again together to set!" Hero: "however as come I the cave isnevertheless buried there?" Luther: "copilot by told me, it would haveseen Mach you fleeing with the escape from the cave Orks into aseparate tunnel to these toward the forest to have led, equal on theway!" In the Drarakel cave it wimmelt from spirit of the pastcenturies! Finally the hero finds the mirror, of these into severalparts shattered and black started, and builds the parts up. A sharplight throws it back whereby it in faint falls. In the dream he seesthe Drarakel in a heruntergekommenen condition it around assistance toflehenden sight looks at. Besides Zellein is another God is that muchdark looks! Here as good or bad one decides the play over was:


<span style="color:green"> <span style="font-size:12pt"> Good way: </span>


In the dream the hero releases the Drarakel and kills the recent God.It awaked and reports Baccatta and Lora which it saw, and means thatit back to have, in order to release Dawn. Because only it point nowlike it into the world of the ancestors come around the Drarakel tohelp. After they had come from the cave back into the forest, in whichit is already darkness, meet it on two the Hofzauberer those, the domecreated it told them of it that other 3 please are and the Dawn againin the castle are over against the Ruloi to preparation. Hofzauberer:"you do not have two to weaken if it more over the magic soil to floatcan one it with magic attack. However it does not protect the soilagainst physical damage thus it is defenseless from close combatweapons. After a hard fight the hero reaches the half destroyed lockwhere it on fighting Luther meets and on Dawn those, which woundedheal. Hero: "Dawn, I have the mirror. As I him together did not setthrew me a pressure wave back however more happened." Dawn: "there theancestors magic again there is can I it again activate, however in theworld of the Gods it for you with difficulty the Gods can doarrogantly is and can you to despise. Gods are also only organismslike every different one have only larger power than we to the correctGod can only someone to rise like one behave and our ancestors to havealready the much error committed. Do not see it as badly to it havingalso large achieved the Drarakel is always a good God beennevertheless also made for error in which it laws fallow! I tell toyou thereby you are not surprised, with some time will you about theenormous knowledge and makes those it to possess, see that theymeasured also only in more certain organisms are also die can like oneit at Belial see can. Speech thus best only with Anu. hurries youotherwise is it I feels that too late further mischief to us willcome!" A portal resulted from Dawns of white magic opens in that thethree heroes disappeared


<span style="font-size:12pt"> Act 4: God blood </span>


Arrived at richly the ancestors it shifts the hero in greyones. Before its feet a city lies in rubble, it looks itself aroundwhereby it a voice into a dungeon leads where the Drarakel behindlattices sits. Hero: "with all Gods!" Anu: "you cannot do many mine! Iwaited for you! You must rausholen me here! (switch mystery) thanks! Itell you which happened. After which I had disappeared finally fromyour world am I here landed and I became also with open poor received.I have notice new recent Gods among us was it was before we fromhumans went here and to have this world establishes her should the newGods become from this world the peoples on your continent protectshould, before dangers elsewhere ago, however does not intervene likeit some different from us also did. But they behaved exactly the sameas the old Gods. They wanted to play themselves into your world goneover there with you like it it called, but we could still hold them toenter the magic mirror on our side which them would have brought intoyour world! Their young personness and whole power it possessed madeit ketzerisch for greedy and. A daily attacked they us. And a bloodyfight, in which also the magic mirror went to break, was follows. Onboth sides there were large losses. Our experiencingness with handlingmagic could not help us against their youth and speed. Now still threeare remaining from them. We are too fourth however would havenevertheless no chance against it to exist. The most important issolang still another God still lives, all the same whether good onesor bad God, he knows an other reviving. However this years last. It isan enormous effort this too fully brings. If it no more God givesbreaks the whole life. Humans and other organisms exist only by ourmagic, we have them to create, if the magic is away is also all otherLebewesenden fall geweiht. The one of us schmied who is we releasemust, so that he can create you new and more powerful things (Questwould be procures for me the raw materials from the wilderness for newweapons). The next is a sound one it can you healing, can you withancestor charms equip and into the far teleportieren. You will need itover to the island of the recent Gods to come. That next is a strongGod us defending can to I one magically companions such as Jakelcreate can that our city and our protection again develop can. Freesit from its prison thereby we the boys of Gods to stop can. Stilldetails you the west of the country do not live there also an old Godwhich we had locked up someone the Belial see very similar and alsoonly on destruction out are. If it were released, it became us andafterwards the recent Gods to attack thereby it the alone dominant Godis. Is to remain locked up there for the remainder of his infinitelife! The new Gods do not want to despise you with the help of theRulois also much a portal into your world to create nevertheless stillthe recent Gods to you through penetrated. You have the surpriseeffect on your side you must all three destroy thereby also the portalcloses "the three recent ancestor Gods are on three different islandsto be found and all had their created creatures, Beschuetzer and magiccompanions (can be still in more detail developed). Perhaps the firsttwo go through switches or certain tactics to killing. But thirdcreates it in last second by a gap in the realm of the mortal ones toarrive which one follows oneself. One is now on to homeland the planetof the Rulois (must be made better than in LoL3) after one staysslaughtering comes one to the third and strongest recent God which oneby fate and good combination with weapons and magic flat makes. Here the actual story ends and can one again after removes stillanother small order also here to settle. One as well as many otherwomen from the prison of the Ruloi free the sister, before thebuilding became to create that by ancestor magic breaks down (nonesuspects there is this building more there keeps upright) and comes atthe conclusion to Dawn to the cell then all this after GladstoneTeleportiert. Still another greeting from the Drarakel that the portalentgueltig closes, the forest normalizes themselves and the articlesof the ancestors fade and only still as memory to the past are kept! </span>


<span style="color:orange"> <span style="font-size:12pt"> Evil way: </span>


In the dream the hero leaves the Drarakel and goes with the bad Godaway him then a spell gives. That shows indication which it now thecompletely bad way hit. As it again awaked looks at it its companionstotally dark and pushes it with side it takes the mirror says themagic spell of the bad ancestor God. A black portal appears in thatthe hero disappears. Lora and Baccatta come from the cave back intothe forest, in that it already darkness are and meet on two theHofzauberer those, the dome created them told them of it that other 3please are and the Dawn again in the castle are over against the Ruloito preparation. Hofzauberer: "you do not have two to weaken if it moreover the magic soil to float can one it with magic attack. However itdoes not protect the soil against physical damage thus it isdefenseless from close combat weapons." After a hard way Lora andBaccatta reach the half destroyed lock where it on fighting Luthermeet and on Dawn those, which wounded heal. They report which the herodone hat(die reaction to it must one still develop).


<span style="font-size:12pt"> Act 4: God blood </span>


Arrived in the world of the ancestors the bad old ancestor Godof the behind a magic prison welcomes it stayed. Bad God: "I waitedfor you! You must rausholen me here! (switch mystery) thanks! I tellyou which happened. (ability also still more information stand, fromwhere the recent Gods come!) To the Anu into this world, should takeover the new Gods the guard came over your realms from this world, andyou against other dangers to protect, however like we do not interveneold it had also done. But they behaved exactly the same as the oldGods. They wanted to play themselves into your world gone around therewith you like it it called, but the old Gods in the new city couldstill hold them to enter the magic mirror on our side which them wouldhave brought into your world! Their young personness and whole powerit possessed made it ketzerisch for greedy and. A daily attacked theyoung, the old. And a bloody fight, in which also the magic mirrorwent to break, was follows. On both sides there were large losses. Theexperiencingness of the old persons with handling of the magic couldnot help them much against their youth and speed. Now still three areremaining from the boys. The old persons are too fourth however wouldhave nevertheless no chance against it to exist. The most important issolang still another God still lives, all the same whether good onesor bad God, he knows an other reviving. However this years last. It isan enormous effort this too fully brings. If it no more God givesbreaks the whole life. Humans and other organisms exist only by ourmagic, we have them to create, if the magic is away is also all otherLebewesenden fall geweiht. Bring me into the city become I Anu and theothers there destroy, so that we can take the city as our fortress.There become I you better equipping than these merry weapons which youwith you carry (Quest would be procures for me the raw materials fromthe wilderness for new weapons). As the two in the city go arrivinginto the dungeon by the Drarakel are! There it tells the hero: "I wasnot completely safe me whether you of the tradition of your familyremain faithful and you nevertheless on the side of the good one hit,however have I erred." Bad God: "Tja this family develops also from mymagic and thus also this healthy character in an educated manner fromgeneration to generation to have these characteristics was formed. Igive it at the beginning to this generation badly for me looked myselfhowever it then nevertheless still to the good one turned. Now alsothe remainder of the family in my force and the king are might now onthe way in the next life be. And with the portal of the recent Gods Iwill move in richly the mortal the mine throne to enter over there!"The bad God kills the Drarakel and the other three Gods and tells thehero which the recent Gods forwards to have and which it must do. BadGod: "the new Gods do not want to despise you with the help of theRulois also much a portal into your world to create nevertheless stillthe recent Gods to you through penetrated. You have the surpriseeffect on your side you must all three destroy thereby the portal forme becomes free." The three recent ancestor Gods are to be found tocreated creatures, Beschuetzer and magic companions on three differentislands and all have their (can be still in more detail developed).Perhaps the first two go through switches or certain tactics tokilling. But third creates it in last second by a gap in the realm ofthe mortal ones to arrive which one follows oneself. One is now on tohomeland the planet of the Rulois (must be made better than in LoL3)after one stays slaughtering comes one to the third and strongestrecent God. Which one makes by fate and for good combination withweapons and magic flat. At the end the bad God comes by the portal laughs heroisch and walkson the throne of the recent God. Here the actual story ends andcan one again after removes still another small order also here tosettle. One gets the order into the dungeon to go around under Mrs.Dawn and its sister to search there and her kill (opponents to be ableRulois to be) if one in the cell of Dawn is tells her as sadly it isthat it with the hero so far to come had. Afterwards there is stillanother small fight with it where it briefly before it dies itselfincluding the sad sister those the bad did not purge away teleportiertand the hero turns annoyed to his God back. </span>





<span style="color:violet"> <span style="font-size:12pt"> Achtung / Warning </span>


Achtung die Übersetzung hab ich in eine Übersetzungsmaschine Eingegeben, daher stimmt es grammatikalisch nicht und einige Wörter sind nicht oder falsch übersetzt muss noch Überflogen werden.


Attention the translation I entered into a translation machine,therefore it does not tune grammatically and some words are wrongly or completly translated. It will be corrected soon. </span>

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BeitragVerfasst: Sa Nov 19, 2005 6:15 pm 
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Schlossknacker

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<span style="font-size:16pt"> <span style="color:red"> SKL's 2 Story </span> </span>


<span style="color:yellow"> German </span>


<span style="font-size:14pt"> Namenlos </span>


Ein Forscher geht in die Drarakelhöhle weil er nach letzten Ahnengegenständen sucht und findet die Uhr der Zeit und schafft es wie durch ein wunder sie wieder in gang zu bringen jedoch öffnet sich nach kurzem ein Portal in die Zukunft. Durch das Portal kommt auf einmal ein Ruloi der den Forscher schwer verletzt, jedoch kommt aus dem Portal ein magisches Geschoss, dass den Ruloi zur Strecke bringt. Der Held aus der Zukunft hilft den Forscher auf die Beine und trägt ihn schnell nach Gladstone. Jedoch stirbt dieser auf dem Weg zur Burg wodurch nun niemand weis wie man dieses Portal schließen kann. (Intro)

Nun kann man wie bei LoL3 ein Einführungsszenario ein bauen auf den Weg in die Burg womit er mit der Steuerung klarkommt.

In der Burg angekommen erzählt er komme aus der Zukunft und ist hier her gereist da er durch die Tochter von Dawn und Luther wusste das sich ein Portal in die Vergangenheit öffnet, da sie die Fähigkeit besitzt solche dinge zu sehen. Jedenfalls erzählt er das die Ruloi mit solch einer großen Anzahl in den Lands aufgetreten sind das es unmöglich ist sie zu besiegen. Er will uns Helfen die Zukunft wieder ins Lot zu bekommen. Nur es glaubt ihn Niemand nur Luther da er diese Uhr im Museum des Drarakels schon einmal gesehen hat er versucht ihn ein bisschen Freiraum in der Burg zu lassen damit er dies Beweisen kann er soll sich in eine Gilde eintragen und soll sich einen Namen in der Burg machen indem er Aufträge in der Burg erfüllt.

Später stellt sich raus das der Held recht hat und man versucht was zu unternehmen als man die Drarakel höhle gesäubert hat schließt sich das Portal und niemand weis wie es wieder aufgeht nun kommt Dawn auf die Idee das Baccatta mal eine Sanduhr der Zeit erwähnt hat und man muss den kleinen und für Thomgogs jungen Clan der Ihnen nicht weiter helfen kann die aber den Held zum Südlichen Kontinent verweisen da soll man die Gorkas bitten das sie ihn zum stamm der alten Thomgogs schicken. Man kriegt noch irgendjemanden mit der einen unterstützt. Die Gorkas helfen einen weiter sobald man für sie etwas erledigt hat. Im alten Thomgog Dorf sagen sie das Baccatta der einzigste wäre der etwas darüber wüsste man soll ihn holen jedoch ist er zur zeit nicht in der Lage sich aufzuwecken, da die Magie der Ahnenstadt seine Fortbildung aufhält und er somit immer noch ein Samen ist (man kann es auch noch ausführlicher beschreiben den ganzen fortschritt der Wiedererweckung von Thomgogs). Man gelangt dann irgendwie zu Stadt der Ahnen und findet dort hinweise auf zuvor übersehene Schriftzüge man kann sie zwar nicht entziffern, jedoch kann man dort ein Bild sehen was einen Ruloi sehr ähnlich sieht. Man findet den Samen und bring ihn ins Dorf zurück da bekommt man mit das Baccatta der älteste Thomgog ist und, dass das Dorf den Helden sehr Dankbar ist. Baccatta reist mit den Helden zurück nach Gladstone wo einen die erste Begleitperson verlässt Dawn freut sich ihren alten Gefährten wieder zu sehen der Held und Baccatta gehen in die höhle wollen das Zeitportal wieder öffnen, jedoch nicht in die Zukunft sonder in die Vergangenheit zum Drarakel Hilfe zu erbitten. dieser erkennt die Situation und hilft den Helden da erst vor kurzem die alte Dawn (LoL2) bei ihn war und den Drarakel auf die gefährlichen Rulois hingewiesen hat. Er erzählt den Helden das die Ruloi aus einem Magischen Ursprung entstehen. Dies ist eine andere Magie als die der Ahnen. Die Rulois, so erzählt Anu, gibt es schon solange wie es die Götter gab sie waren lästige Parasiten die immer feindlich gesonnen waren! Diese Magiequelle lässt sich mit einem Ahnenartefakt versiegeln. Dieses kann man nur bei den anderen Göttern erbitten bei den Göttern die, die Sterblichen erschufen. Er verweist einen weiter in die Vergangenheit zurück zu reisen als es noch keine Sterblich gab in eine Zeit der Götter. Als Verstärkung überweist das Drarakel Lora (LoL1) den Team die, die Ahnengeschichte studiert hat und mehr als alle anderen Sterblichen über die Ahnen weis. Nun in der Zeit der Götter angekommen werden sie alles andere als höflich empfangen. Die Götter wissen nicht wer sie sind Lora erzählt einiges über die Geschichte der Götter. Sie erzählt ihn alles und bittet mit Anu zu sprechen der sie in der Zukunft (LoL1-2) auf etwas hingewiesen hat das nur er weis, damit man die Gruppe anhört. Um das Artefakt zu bekommen müssen sie sich einer Götterprüfung unterziehen damit sie sich als würdig erweisen. Nachdem sie es haben bekommen sie noch ein Teleportzauber, der sie in die Zeit in den der Held gereist ist (also die Gegenwart) in das Reich der Rulois kommt. Im Reich der Rulois wird es große Kämpfe geben. Den Endgegner würde ich als eine Art ältester Ruloi ansehen der sehr stark ist und sie vor den Kampf auf die Geschichte der Rulois hineist nachdem dieser besiegt ist kommt man in die Kammer in der eine Magiequelle ist diese kann man mit dem Artefakt zerstören. Nachdem alle wieder zurück gekehrt ist und der Held wieder in seine Zeit zurück schickt stellt sich raus das sich in der Zukunft nichts verändert hat! Es kann den Grund haben (wie bei der Anime Serie Dragonball Z) das es nicht möglich ist die Zukunft zu verändern und das man in jeder Zeit seine Probleme auch nur dort verändern kann die Uhr hat er jedoch bevor er mitbekommen hat das sich nichts verändert hat komplett Zerstört. (offenes ende)


<span style="font-size:12pt"> Hinweis: </span>


Ich habe nur die Hauptstory geschrieben man kann noch viele neben Storys (Quests) einbauen, damit noch ein bisschen Abwechslung und nichtliniarität verbreitet.




<span style="color:yellow"> English </span>


<span style="font-size:14pt"> Unnamed </span>


A researcher goes into the Drarakelhoehle because it for last ancestorarticles looks and the clock of the time finds and it creates as by amiracle it back in course to bring however opens after short a portalinto the future. By the portal once a Ruloi comes that the researcherheavily hurt on, however a magic projectile comes from the portal thatto the distance brings the Ruloi. The hero from the future helps theresearcher on the legs and carries him fast after Gladstone. Howeverthis dies on the way to the castle whereby now nobody points like onethis portal to close can. (Intro) now one can build as with LoL3 anintroduction scenario on the way clear-come into the castle with whichit with the control.

In the castle arrived tells it comes from the future and is it by thedaughter of Dawn and Luther here ago knew that traveled there a portalinto the past opens, there it the ability possesses such hires to see.Anyhow it tells that the Ruloi with such to a large number in countryarose that it not possibly is it to be defeated. He wants to get ushelping the future again in the plumb bob. Only not believing itanybody only to Luther it this clock in the museum of the Drarakelsalready once saw there it tries it a little free space in the castleto leave thereby it this proving can it is into a gilde to registeritself and is a name in the castle to make itself by it orders in thecastle fulfilled.

Later raus that places itself the hero quite has and one tried whichto undertake than one the Drarakel excavates cleaned closes the portaland nobody comes up like it again now comes Dawn on the idea theBaccatta times a sanduhr of the time mentioned and one must help thesmall and clan recent for Thomgogs you not further can however thehero to the southern continent to refer there is one the Gorkas to askher him for the trunk of the old Thomgogs to send. One kriegt stillsomebody with the one supported. The Gorkas helps far as soon as onefor it a something settled. In the old Thomgog village they do not saythe Baccatta the only one would be somewhat about it would know oneare it to get however are it to the time in the situation to be wakedup, since the magic of the ancestor city stops its advanced trainingand it is thus always still another seed (one can describe it alsostill in more detail the whole progressed the rearousing fromThomgogs). One arrived then somehow at city of the ancestors and findsthere refers to signatures one surveyed before can her not decipher,however one can a picture see there which a Ruloi sees very similar.One finds the seeds and brings him in the village gets back there onewith the Baccatta the oldest Thomgog is and that the village the herois much grateful. Baccatta travels with the heroes back afterGladstone where the first Begleitperson leaves Dawn is pleased theirold companions again to see the hero and Baccatta excavates to go intowants the time portal to again open, however not into the futureseparates into the past to the Drarakel assistance to request theserecognizes the situation and there only recently the old Dawn (LoL2)helps the hero with it was and the Drarakel to the dangerous Ruloisreferred. It tells the hero that the Ruloi from a magic origindevelops. This is another magic than those of the ancestors. TheRulois, then tells Anu, gives it like it the Gods gave it already solong was annoying parasites those was always hostilely deliberate!This source of magic can be sealed with an ancestor artifact. This canrequest one only with the other Gods with the Gods those, whichcreated mortal ones. It refers far into the past back to travel as itstill no mortal gave into a time of the Gods. As reinforcement theDrarakel Lora (LoL1) transfers the team those, which studied ancestorhistory and more than all other mortal ones over the ancestors. Now inthe time of the Gods to be arrived it everything else as politereceive. The Gods do not know who it are Lora tell some about thehistory of the Gods. It tells it everything and asks with Anu to speakto that it in the future (LoL1-2) to somewhat referred only it, sothat one listens to the group. Around the artifact to get they mustundergo of a God examination thereby it as worthy to prove. After theyhave it get it still another Teleportzauber, which them to the time tothat the hero traveled (thus the present) into the realm of the Ruloiscomes. In the realm of the Rulois it will give large fights. The finalopponent I as a kind of oldest Ruloi to regard that very strongly ishineist and it before the fight on the history of the Rulois afterthese is defeated comes one into the chamber in the one source ofmagic is these can one with the artifact destroy. After everything isagain back turned and the hero does not send again into his time backplaces himself raus in the future the anything changed! It cannot have the reason (as with the Anime series of Dragonball Z) it possible isthe future to be changed and which one can change in each time itsproblems the clock also only there has it however before it receivedthe nothing changed completely destroyed. (open end)


<span style="font-size:12pt"> (instruction) </span>


I only the main story wrote one can still many beside stories(Quests) insert, so that still little alternation spreads andnichtliniaritaet.





<span style="color:violet"> <span style="font-size:12pt"> Achtung / Warning </span>


Achtung die Übersetzung hab ich in eine Übersetzungsmaschine Eingegeben, daher stimmt es grammatikalisch nicht und einige Wörter sind nicht oder falsch übersetzt muss noch Überflogen werden.


Attention the translation I entered into a translation machine,therefore it does not tune grammatically and some words are wrongly or completly translated. It will be corrected soon. </span>

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BeitragVerfasst: Sa Nov 19, 2005 6:15 pm 
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Schlossknacker

Registriert: Sa Mär 11, 2006 11:24 pm
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<span style="color:red"> <span style="font-size:16pt"> Praecipitator's Story </span> </span>


<span style="color:yellow"> German </span>


<span style="font-size:14pt"> Namenlos </span>


...Es gibt einen Angriff auf Gladstone, eine Gruppe Orks, die sich zurückzieht, als sie merken, dass Gladstone zu gut verteidigt ist. Der Held (eine Art Bote oder "Scout"), soll sie verfolgen und rausfinden, woher sie kommen, um dann der Armee den Weg zu zeigen. (Hier erhält man Kontrolle über den Char) Man geht also in den Wald, sucht ne Weile (einige verwundete Orks, die nicht mehr schnell genug rennen können, gibts auch noch zum niedermetzeln), und sieht dann ein helles Licht von einer Lichtung kommen. Man geht hin, sieht viele Ork-Fußspuren, die zur Mitte der Lichtung führen, und auf einmal abreißen. Es ist kein einziger Ork zu sehen. Man untersucht die Wiese genauer, und findet einen Gegenstand (rüstungsteil, Ring, helm, wasweißichwas^^), der eindeutig von der DA stammt. man geht damit zurück ins SChloss, zeigt es dort. Dawn sieht es sich an, und meint, es kann unmöglich ein Überrest aus dem Krieg gegen SCotia sein, weil es viel zu neu aussieht ("Sowas wird seit dem Krieg nicht mehr hergestellt"). Es wird vermutet, dass sich Splittergruppen der DA wieder zusammengetan haben und evtl. einen größeren Angriff planen. Das will man natürlich verhindern. Man bekommt den Auftrag, einige alte Verstecke der DA abzusuchen. Aber zuerst soll man sich auf die Reise (über den See, richtung Yvel) vorbereiten. Jetzt kann man Gladstone erforschen, gilden beitreten, einkaufen usw. In Yvel angekommen, kann man einige leute befragen, die SHops besuchten, evtl solls dort auch eigene Gilden geben. Die Leute meinen, sie sind froh, seit dem Krieg nichts mehr von der DA gehört zu haben, aber ich könnte ja mal in den catwalk-Höhlen nachsehen. In den Catwalk-Höhlen findet man zwar eine Gruppe Orks (ein bisschen metzeln :oD), aber der Anführer will auch von nix gewusst haben, meint, seit die DA geschlagen wurde, verstecken sie sich hier unten.

Die Ghorka wissen auch nichts, aber der Medizinmann meint, er hat vor kurzem beim Meditieren eine seltsame (ahnen- ?) Magie gespürt. Man kehrt mit leeren Händen nach Gladstone zurück, und sieht, dass die Stadt belagert wird (Orks in DA-Rüstungen und einige beschworene Kobolde). Hat man sich durchgekämpft, heißt es, man soll wieder runter und gefälligst mitkämpfen. Also geht man wieder runter und hilft mit (vorher darf man sich noch kurz in den beiden Schloß-shops vorbereiten). Nachdem der Angriff zurückgeschlagen wurde, erzählt der Held, dass man nix über die DA rausgefunden hat, und erhält den Befehl, sich vorzubereiten und nochmal im Wald umzusehen. (wieder Gilden, Shops, nebenquests usw) Dann ab in den Wald. Bei der Lichtung von vorhin angekommen, sieht man, wie sich ein leuchtendes Portal öffnet, aus dem weitere Orks kommen. bis Jetzt sollte man von irgendwo einen Begleiter haben (mir fällt nur nicht ein, wer und von wo), der sagt, dass man zurückkehren und gladstone warnen soll. Dort ein besonders schwerer Kampf; zum Schluss tauchen einige Belial-Spinnen auf, die die Orks unterstützen. Nach dem Kampf sind Dawn und Luther völlig verwirrt, denn Belial ist ja tot, seine "Mutter" ist, nachdem sie ihren Daseinszweck erfüllt hat, auch zugrunde gegangen, und die Spinnen sollten eigentlich durch belials Tod auch getötet worden sein. Man erzählt von dem Portal, dawn meint, es könnte wieder ein Riss sein, und meint, man solle doch den Leuchtenden Pfad in der eingestürzten Drarakel-Höhle suchen, und nachsehen, ob er immer noch ganz ist. Also geht man hin und sieht nach. Dort angekommen, sieht man, dass er leuchtet und vibriert. (Man findet auch eine Abkürzung nach oben, sodass man beim nächsten mal nicht mehr den weiten Weg durch die Höhle gehen muss)

Wieder in zurück, liegt gladstone in Trümmern. man findet den verletzten Luther, der erzählt, es gab einen weiteren Angriff, diesmal noch mehr spinnen, und auch noch Ruloi (nur so ne Idee, die kann man auch weglassen). Dawn wurde entführt, und luther will mitkommen, um sie zu retten. Luther meint, die Angreifer kommen aus einer anderen Dimension, und da der L.Pfad scheinbar wieder aktiv ist, könnte das ne Möglichkeit sein. Luther hat auch noch einen Probenkristall (das Ding aus lol3), mit dem geht man zur Lichtung, um eine Probe der zurückgebliebenen Portal-Energie zu nehmen. Damit geht man wieder zum LP (dazu die Abkürzung), und verwendet ihn. (Film: Dimensionstunnel) Man landet wieder in der Drarakel-höhle, die zwar auch eingestürzt ist, aber komplett anders aussieht. U.A ist der Leuchtende Pfad weg. Man sucht einen Weg nach draussen, und merkt, dass die Höhle geplündert wurde, und Jakel tot ist. Draussen findet man nur noch alte Ruinen, wo früher Gladstone war, einige Überlebende gibts auch, diese erzählen, ein böser Ahnengott habe die Stadt verwüstet, und die DA wieder versammelt, und plündert hier regelmäßig. Es gibt auch eine Beschreibung, oder ein ungenaues Bild von ihn, Luther schließt sofort auf belial ("Belial! Anscheindend war in dieser Dimension er der Sieger!"). Er meint, dieser müsste sich in der Stadt der Ahnen aufhalten (Wo soll ein Ahnengott sonst hin?^^; In der Höhle des Drarakels war er ja nicht). Ok, dann nen Weg zum Südlichen Kontinent suchen...

hier evtl. mehrere Möglichkeiten:

1.Ein Fischer, der ein geeignetes Schiff hat, er will, dass wir eine Kleinigkeit für ihn erledigen, bevor er uns mitnimmt

(hm.. zB das SChiff ist kaputt, irgendein wichtiges teil fehlt (zB kompass, für den Hinweg kann man den eigenen verwenden, aber der Typ will sofort danach alleine zurückfahren). Rumfragen, suchen; zB einer hat nen Kompass, will ihn aber für teuer verkaufen, ein anderer meint, es müsste da und da ein SChiffswrack liegen, vielleicht ist da noch ein kompass)

2.In der Nähe liegt ein DA-camp am Flussufer, dort steht ein Schiff, welches man klauen könnte (viel Kämpfen)

Sobald man ein Schiff hat, ab zum südl. Kontinent. Man landet in der Stadt der Ahnen, die aber scheinbar zu einem Militärlager umfunktioniert wurde. An jeder Ecke gibts orks, Spinnen usw. Ein Paar Rätsel á la Stadt der Ahnen aus lol2, und man landet im hauptgebäude. Dort löst man Rätsel, sucht schlüssel usw, zum schluss kommt man zum Anführer. Man sieht ihn erst von hinten, und hält ihn wegen der Rüstung für belial. (Luther:"Belial! Stell dich zum Kampf" oder so ein SPruch halt^^. er: "Belial? Belial ist tot! Ich habe ihn eigenhändig getötet!") Während der letzten beiden worte dreht er sich um, und -Überraschung!!!- es ist Luther...

den beiden Fällt die Kinnlade runter (^^). Guter Luther: "Aber.. wie kann das sein???" der böse: "Ich weiß ja nicht, was du gemacht hast, aber ich bin meiner Bestimmung gefolgt (ja.. ka.. bin nciht gut in Dialoge schreiben^^). Ich bin GOTT!!! (Muahahahaha!!!)". der gute: "was hast du mit Dawn gemacht?" der böse: "Fragt sie das am besten selbst" Dawn wird herteleportiert. "Und nun-" Er zaubert eine Art Energiekäfig auf Held, Luther und Dawn "-dürft ihr Zeugen der vernichtung EURES Gladstones sein!" Er geht zum leuchtenden Pfad, macht irgendwas daran, und die Stadt schwebt über den Wald von Gladstone (in "unserer" Dimension"), man kann Gladstone aus einen großen fenster sehen. Er geht zum Fenster (oder lassen wir's besser ein Balkon sein), um einen Magiestrahl auf Gladstone abzufeuern (wie im lol2-"böser luther"-endfilm), aber luther und dawn (dawn sollte jetzt im 3. Char-feld sein, also sie hat sich angeschlossen) sprechen einen lol1-mäßigen zauber, und kommen tatschlich aus dem Käfig. Wenn man den bösen luther nicht sofort angreift, hat man verloren (er geht zum Balkon->gladstone ist weg). Wenn man es rechtzeitig schafft, (sollte nicht zu wenig Zeit sein) ist er sauer und beamt alle 3 in eine Art Verließ. Dort gibt's ein Endkampf ähnlich wie in lol3 (Eine Art Labyrinth, Wenn der böse luther nur noch ganz wenig leben hat, beamt er sich weg, westo länger man braucht, um ihn zu finden, desto stärker hat er sich geheilt, wenn man ihn genug Zeit lässt, sich vollständig zu regenerieren, kommt er selber zum Spieler. Das soll er aber nicht unendlich oft machen.




<span style="color:yellow"> English </span>


<span style="font-size:14pt"> Unnamed </span>


... there is an attack on Gladstone, a group Orks, which withdrawsitself, when they notice that Gladstone is too well defended. The hero(a kind messenger or \"Scout \"), to then show are it to pursue andrausfinden, from where they come, in order the army the way. (here onereceives control of the Char) one goes thus into the forest, looks forne while (some wounded Orks, which cannot run any longer fast enough,gibts also still to niedermetzeln), and sees then a bright light of aclearing coming. One goes, sees many Ork footprints, which lead to thecenter of clearing, and tearing off at one time. Not one Ork is to beseen. One examines the meadow more exactly, and finds an article(armament, ring, helmet, wasweissichwas^^) clear, that from the SINCEcomes one goes thereby back into the lock, shows it there. Dawnregards it, and means, it can not possibly remnants from the waragainst SCotia be, because it looks much too new (\"Sowas since thewar no more manufactured \"). it assumed that groups of fragments ofthe SINCE again together-did and possibly a larger attack plan. Onewants to naturally prevent that. One gets the order to search some oldhiding places of the SINCE. But first one is to prepare for thejourney (over the lake, direction Yvel). Now one can investigateGladstone, join for gilden, buys etc.. Arrived at Yvel, one can asksome people, which visited SHops, evtl target there also own gilden togive. The people mean, them are glad since the war nothing more of theSINCE to have heard but I could check times in the catwalk caves. Inthe Catwalk caves one finds a group of Orks (a little metzeln:oD), butthe leader wants also of nix to have known, means, since the SINCE onestruck, hides her itself here down. The Ghorka knows also nothing, butthe medicine man means, he has before short with the Meditieren astrange (suspecting?) Magic felt. One returns with empty hands toGladstone, and sees that the city is besieged (Orks in since arms andsome sworn to Kobolde). If one fought out oneself, it, one means is toalong-fight again down and gefaelligst. Thus one goes again down andhelps with (before one may prepare still briefly in the two lockshops). After the attack was struck back, the hero that one nix overthe SINCE rausgefunden has tells and receives the instruction toprepare and look around again the forest (again gilden, Shops,nebenquests etc.) then off into the forest. During clearing from awhile ago arrived, one sees, like a bright portal opens, from thatfurther Orks comes up to now should one from somewhere a companionhave (me does not fall in, who and of where), that says that one is toreturn and warn gladstone. There a particularly heavy fight; in theend some Belial spiders emerge, which support the Orks. After thefight Dawn and Luther are completely confused, because Belial is dead,its more \"Mutter \", after she served her existence purpose, also atthe basis went, and the spiders should have been also killed actuallythrough belials death. One tells of the portal, dawn means, it couldbe again a tear, and means, one was nevertheless to look for and checkthe bright path in the collapsed Drarakel cave, whether he is stillwhole. Thus one goes and checks. There arrived, one sees that heshines and vibrates. (one finds also an abbreviation upward, so thatone does not have with next time no more the far way through the caveto go)

Again in back, gladstone is appropriate in rubble one finds hurtLuther, who tells, it gave a further attack, this time still for morespiders, and also still Ruloi (only so ne idea, those one can alsoomit). Dawn was kidnapped, and Luther wants to come along, in order tosave her. Luther means, which come aggressors from another dimension,and there the L.Pfad is apparently again active, could ne possibilitybe. Luther has also still another sample crystal (the thing fromlol3), with goes one to clearing, in order to take a sample of theportal energy left. Thus one goes again to the LP (to it theabbreviation), and uses him. (film: Dimension tunnel) one lands againin Drarakel excavates, which also collapsed, but completelydifferently looks. AMONG OTHER THINGS is the bright path away. Onelooks for way outside, and notices that the cave was gepluendert, andJakel is dead. Outside one finds only old ruins, where in former timesGladstone was, some survivors gibts also, these tells, a bad ancestorGod devastated the city, and those SINCE again meets, and pluenderthere regularly. There is also a description, or an inaccurate pictureof him, Luther closes immediately on belial (\"Belial! Anscheindendwas in this dimension he the winner!\"). He means, this would have tobe in the city of the ancestors (where was an ancestor God otherwisehin?^^; In the cave of the Drarakels was not it). Ok, then nen way tothe southern continent search... here possibly several possibilities:

1.Ein Fischer, who has a suitable ship, it wants that we settle alittle thing for him, before it carries us forward (TC. the ship isbroken e.g., any important part is missing (e.g. compass, for the waythere one can use the own, but the type wants to go back immediatelythereafter alone). Rumfragen, look for; e.g. one has nen compass,wants it however for expensively to sell, another means, it would havethere and there ship wreck to lie, perhaps is there still compass)2.In proximity lies Since camp to river bank, there stands ship, whichone could klauen (much fighting) as soon as one has a ship, off tosuedl. Continent. One lands in the city of the ancestors, who werere-designed however apparently to a military camp. At each cornergibts orks, spiders etc.. A pair mystery á la city of the ancestorsfrom lol2, and one lands in main building. There one solves mysteries,looks for key etc., in the end comes one to the leader. One sees itonly from the rear, and holds him because of the armament for belial.(Luther:\"Belial! Place you to the fight \ "or such a saying halt^^.it: \"Belial? Belial is dead! I killed it personally! \") During thelast two words it turns, and surprise!!! - it is Luther... the twofalls the kinnlade down (^^). good Luther: \"Aber.. as can be???\" thebad: \"Ich does not know, what you made, but I followed my regulation(. ka.. are nciht good into dialogues schreibeñ^). I am GOD!!!(Muahahahaha!!!)\". the good: \"was you made with Dawn? \" the bad:\"Fragt it at the best even \" Dawn is herteleportiert. \"Und now - \"it zaubert a kind energy cage on hero, Luther and Dawn \"-may theirwitness of the destruction of YOUR Gladstones be! \" It goes to thebright path, makes something to it, and the city floats over theforest of Gladstone (in more \"unserer \" dimension \"), one can toGladstone out large windows see. It goes to Luther to the window (orto leave wir's a balcony to be better), in order to fire a magic jeton Gladstone (as in the lol2-\"boeser luther\" endfilm), but and dawn(dawn should now in the 3. Char field its, thus it has itselfattached) to speak a lol1-maessigen charm, and comes doing tatschlichfrom the cage. If one attacks bad Luther not immediately, one lost (hegoes to balcony >gladstone is away). If one creates it in time, (nottoo little time should be) he is sour and beamt all 3 into a kindleft. There gibt's a final fight similarly as in lol3 (a kindlabyrinth, if bad Luther live only completely little has, it beamtaway, westo longer one needs, in order to find it, the more stronglyhas it healed, if one leaves it to enough time to regeneratecompletely comes oneself it to the player. It is not to infinitelyoften make that however.





<span style=\"color:violet\"> <span style=\"font-size:12pt\"> Achtung / Warning </span>


Achtung die Übersetzung hab ich in eine Übersetzungsmaschine Eingegeben, daher stimmt es grammatikalisch nicht und einige Wörter sind nicht oder falsch übersetzt muss noch Überflogen werden.


Attention the translation I entered into a translation machine,therefore it does not tune grammatically and some words are wrongly or completly translated. It will be corrected soon. </span>

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BeitragVerfasst: Sa Nov 19, 2005 6:16 pm 
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Schlossknacker

Registriert: Sa Mär 11, 2006 11:24 pm
Beiträge: 489
<span style="color:yellow"> German </span>


Danke an die folgenden Mitwirkenden für die Übersetzung der Storys!

Und natürlich auch die Storyautoren selbst!


<span style="color:yellow"> English </span>


Thanks to the following participations for the translation of the stories!

And naturally also the story authors themselves!




<span style="color:cyan"> "Silmarillon" der Lands of Lore / "Silmarillon" of the Lands of Lore </span>



<span style="font-size:12pt"> <span style="color:red"> <ul>Graf Asvargor</ul> </span> </span>




<span style="color:cyan"> Storyautoren / story authors </span>



<span style="font-size:12pt"> <span style="color:red"> <ul>Precock

Praecipitator

SKL</ul> </span> </span>




<span style="color:cyan"> Übersetzer / translators </span>



<span style="font-size:12pt"> <span style="color:red"> <ul>...</ul> </span> </span>

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BeitragVerfasst: Mi Jul 05, 2006 1:34 pm 
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